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November 2019

Kunstinstallation „Niemals wieder“ – Die Mohnblumen sind zurück

7. November - 2. Dezember
Mohr Villa Freimann, Situlistraße 75, 80939 München Deutschland + Google Karte
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Im November 2018 fand ein spektakuläres Kunstprojekt in München statt. Der Aktionskünstler Walter Kuhn verwandelte den geschichtsträchtigen Königsplatz für drei Wochen in ein leuchtendes Farbfeld von mehr als 3000 roten Mohnblumen. Die handgefertigten Blumen aus Draht und Kunstseide mahnten zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs zum weltweiten Frieden. Zugleich erinnerten sie an die weltweiten Opfer aller Kriege. Auch die Mohr-Villa rief damals mit 48 Mohnblumen zum Frieden auf der Welt auf. Walter Kuhn wurde für dieses Projekt von…

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Die Woche der Vielen: Diskussionen, Konzerte, Workshops und vieles mehr

SOLIDARITÄT STATT PRIVILEGIEN. ES GEHT UM ALLE. DIE KUNST BLEIBT FREI! Als Aktive der Kulturlandschaft in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. Wir, die Unterzeichnenden der Bayerischen Kunst-, Kultur- und Theatereinrichtungen und Interessensverbände, bekennen uns zur Vielfältigkeit unserer Gesellschaft und leben diese in unseren Institutionen. Dieses Bündnis will nicht nur die Symptome bekämpfen, sondern durch die Auseinandersetzung mit den eigenen Strukturen sich diesen Phänomenen entgegenstellen…

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Von Siegern und Verlierern. Gesellschaftlicher Wandel und Minderheitenschutz in Ungarn und Rumänien nach dem Ersten Weltkrieg. Symposium

15. November um 15:00 - 18:00
Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München + Google Karte
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Das Symposium widmet sich der Situation der beiden Nachbarländer Ungarn und Rumänien nach dem Ersten Weltkrieg. Während die massiven Gebietsverluste des Königreichs Ungarn im Rahmen der Pariser Vorortverträge bestätigt wurden, zählt Rumänien zu den großen Gewinnern des Ersten Weltkriegs. Die multikulturell geprägten, ostungarischen Gebiete Siebenbürgen, Banat und Partium wurden 1918 de facto, 1919/1920 auch völkerrechtlich zu einem Teil „Großrumäniens“. Im Rahmen der beiden Vorträge von Professor Gerhard Seewann und Dr. Florian Kührer-Wielach werden die Phase der staatlich-gesellschaftlichen Neuorientierung und die…

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Handbuch der deutschen Literatur Prags und der Böhmischen Länder

19. November um 19:00
Bayerische Akademie der Wissenschaften, Alfons-Goppel-Straße 11, 80539 München Deutschland + Google Karte

Das Handbuch der deutschen Literatur Prags und der Böhmischen Länder (J.B. Metzler 2017) verortet zum ersten Mal die Literatur dieser mitteleuropäischen Region im komplexen Wirkungs- und Spannungsfeld von deutscher, jüdischer, tschechischer und österreichischer Literatur und Kultur. Nach einer einführenden Begrüßung durch Johannes John sprechen zwei der Herausgeber, Peter Becher und Manfred Weinberg, über Entstehung und Konzeption sowie neue Erkenntnisse, die das Handbuch bringt. Im Anschluss liest Thomas Birnstiel Texte der deutschböhmischen und deutschmährischen Autorinnen und Autoren, die dank dem Handbuch…

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Dezember 2019

Can the United States be a Free Country? Present risks and future challenges

3. Dezember um 18:30 - 20:00
Ludwig-Maximilians-Universität, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München DE + Google Karte

Today in the United States as well as in Europe, we spend the present defending what is at risk, and the future appears chiefly as a threat.  Yet the very idea of freedom, once central in democratic societies, depends upon a vision of the future.  In his lecture, Professor Snyder will address the deep threats to freedom, and the possibilities for a future with greater freedom. Timothy Snyder, Levin Professor of History at Yale and a Permanent Fellow at the…

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„Wir“ und „die Anderen“ – Minderheiten nach 1918 zwischen Konflikt, Identität und Loyalität. Podiumsgespräch

5. Dezember um 19:00 - 21:00
Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München + Google Karte
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Podiumsteilnehmer: Ulrich Sachweh (München) und PD Dr. Tobias Weger, IKGS an der LMU Moderation: Professor Dr. Andreas Otto Weber, Direktor des Hauses des Deutschen Ostens, München Die Veränderungen der Landkarte Europas nach dem Ersten Weltkrieg und dem Abschluss der Friedensverträge brachten nicht nur neue Staaten hervor, sondern innerhalb dieser auch neue Minderheiten. Das waren zum Beispiel die Deutschen und Ungarn in der neu entstandenen Tschechoslowakei oder die Ungarn in Rumänien. Andere Gruppen blieben Minderheiten, aber in einem neuen Staatengefüge, so…

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