Auch abseits der berühmten Silhouette gibt es in München viel zu entdecken. Foto: Kolar.IO / Unsplash

Eintritt.Frei – das ganze Jahr: München neu entdecken

Es muss nicht immer ein Event sein: In München gibt es auch abseits von Bühnen, Museen oder Leinwänden einiges an Kunst und Kultur zu erleben. Unsere Eintritt.Frei-Tipps für Entdeckungsreisen in der eigenen Stadt.

Ludwigvorstadt-Isarvorstadt

Alter Südfriedhof

Der älteste Zentralfriedhof Münchens ist heute ein wunderschöner Park, der ganz in der Nähe des Sendlinger Tors zum Spazieren einlädt. Dabei kann man nicht nur die Gräber berühmter Münchner*innen wie Leo von Klenze, Friedrich von Gärtner, Arnold von Zenetti oder Klara Vespermann besuchen, sondern auch einiges über die Stadtgeschichte und -entwicklung lernen. Denn von 1788 bis 1886 war der 1563 wegen der Pest angelegte Friedhof die einzige Begräbnisstätte Münchens. Somit geben seine 18.000 Gräber auch einen Überblick über die Kultur- und Wirtschaftsgeschichte Münchens. Aber natürlich kann man auch einfach zum Spazieren herkommen und die Ruhe abseits des Trubels der Sendlinger Straße und des Gärtnerplatzviertels genießen.

Standort: Südlich des Sendlinger Tors zwischen Thalkirchner Straße im Westen und Pestalozzistraße im Osten

Tipp zur Anfahrt: MVV: U3 / U6 bis Goetheplatz oder Sendlinger Tor, U1 / U2 bis Sendlinger Tor oder Fraunhofer Straße

(Text: Joscha Faralisch, Bild: Nikolaus Schön)


Maxvorstadt

Dichtergarten

Unmittelbar zwischen Englischem Garten und Hofgarten gelegen gilt der Dichtergarten auch bei vielen alteingesessenen Münchner*innen noch als echter Geheimtipp. Die kleine hügelige Anlage ist naturbelassener und dichter begrünt als seine beiden berühmten Nachbarn, was ihr eine romantische, fast schon verwunschene Atmosphäre verleiht. Früher war die als Lustgarten angelegte Grünfläche als Finanzgarten bekannt, da sich ganz in der Nähe das Palais des Finanzministers befand. Die Umbenennung erfolgte aufgrund der zahlreichen Denkmäler, die hier zu Ehren berühmter Philosoph*innen, Dichter*innen und Künstler*innen errichtet wurden: Von Konfuzius über Heinrich Heine bis hin zu Frédéric Chopin.

Standort: Zwischen Hofgarten und Englischem Garten

Tipp zur Anfahrt: MVV: U3 / U6 und S-Bahn bis Marienplatz oder U3 /U4 / U5 /U6 Odeonsplatz

(Text: Joscha Faralisch)

 


Schwabing-West

Elisabethplatz

Im Herzen Schwabings liegt einer der schönsten Marktplätze Münchens: der Elisabethplatz. Seinen Namen verdankt er der gebürtigen Münchnerin Elisabeth von Österreich-Ungarn, besser bekannt als Sissi. Der Platz ist  ein idealer Ausgangspunkt, um Schwabing zu erkunden. Denn in unmittelbarer Nähe befinden sich berühmte Gebäude wie die Schauburg, die Agnespost oder das Gisela-Gymnasium. Aber auch die Akademie der Bildenden Künste und das Siegestor sind nicht weit.

Standort: Elisabethplatz, zwischen Arcis-, Elisabeth-, Nordend- und Georgenstraße

Tipp zur Anfahrt: U3 / U6 bis Giselastraße

(Text: Joscha Faralisch)


Au-Haidhausen

Preysingstraße

Urlaub auf dem Land – mitten in München: In den Straßenzügen um das östliche Ende der Preysingstraße ist das möglich. Denn die kleinen vorindustriellen Häuschen und Pflastersteinstraßen erinnern an den Ortskern eines gemütlichen Dorfes und lassen die Millionenstadt drumherum in Vergessenheit geraten. Nur ein paar Meter weiter prägen stattliche Gründerzeithäuser das Straßenbild. Dieser Kontrast macht die Preysingstraße zu einem Spaziergang durch die Münchner Stadt- und Architekturgeschichte.

Standort: Preysingstraße, Haidhausen

Tipp zur Anfahrt: MVV: U4 / U5 bis Max-Weber-Platz, Tram 15, 21, 25, 31, E7, N19 bis Wörthstraße

(Text: Joscha Faralisch)


Sendling

Alter Israelitischer Friedhof

Anders als der Name vielleicht vermuten lässt, war der Alte Israelitische Friedhof in Sendling nicht der erste jüdische Friedhof der Stadt. Bereits um 1230 hatte München einen jüdischen Friedhof, der jedoch nach der Vertreibung der jüdischen Bewohner*innen im Jahr 1442 zerstört wurde. Erst 1816 genehmigte König Max I. Joseph hier wieder den Bau eines jüdischen Friedhofs. Bis 1907 wurde er von der jüdischen Gemeinde für Bestattungen genutzt, danach fanden hier nur noch Beerdigungen von Angehörigen bereits hier bestatteter Familien statt. Darunter befinden sich auch Opfer des NS-Regimes, die im KZ Dachau ermordet wurden. Zu ihren Ehren wurde im Eingangsbereich ein Denkmal des Münchner Bildhauers Nikolaus Gerhart errichtet. Damit ist der Friedhof ein Mahnmal des dunkelsten Kapitels in der Geschichte Münchens und zugleich eine Gedenkstätte der jüdischen Gemeinde und Spiegel der jüdischen Stadtgeschichte.

Standort: Thalkirchner Str. 240

Tipp zur Anfahrt: U3 bis Brudermühlstraße

(Text: Joscha Faralisch)


Großmarkthallenviertel

Gertrud-Brunnen

Ein eher bescheidenes Dasein fristet der Gertrud-Brunnen im Innenhof des ehemaligen Gärtnermarktes der Großmarkthalle. Meist auch noch verstellt hinter Gabelstaplern findet man den Brunnen nur über die Gaststätte Großmarkthalle oder über das Westtor des Geländes – sonntags ist der Zugang in der Regel nicht möglich. Zumindest ist der Brunnen aus dem Jahr 1958 in Betrieb und erzeugt schöne Wasserfontänen. Schon das ist erfreulich, da einige Brunnenanlagen in der Stadt in den letzten Jahrzehnten stillgelegt wurden. Der Entwurf der Plastik von Gertrud, einer christlichen Schutzpatronin, die auch Ratten- und Mäuseplagen vermeiden soll, stammt vom Bildhauer Georg Wißmeier aus München-Ottobrunn. Gegossen wurde die Bronzefigur in der Kunstgießerei Mayr, die als „Kunstgießerei München“ noch immer existiert. Die Brunnenschale besteht aus Kirchheimer Muschelkalk und kommt nicht aus dem östlich von München gelegenen Kirchheim, sondern aus einem fränkischen Steinbruch, in der Nähe von Würzburg.

Standort: An der Biegung Thalkirchnerstraße und dem Gotzinger Platz. Im Innenhof des ehemaligen Gärtnermarktes.

Tipp zur Anfahrt: MVV: U3/6 bis Implerstraße, dann ca. 5 Min. zu Fuß

(Text und Bild: Nikolaus Schön)


Untergiesing

Mauerfiguren an der Agilolfingerschule

Eine der schönsten Mauern in München: die Begrenzung der Grundschule am Agilolfingerplatz (Bau von 1907, Mauerkunst von 2003). Die Arbeiten von BERNHARD HÄRTTER nehmen dem alten Schulbau etwas von seiner nahezu erdrückenden Autorität. Sehr verspielt kommen die ursprünglich mit Knetgummi geformten Figuren, Krimskrams, Schrauben und Muscheln und in Bronze gegossenen Mauerverzierungen der Grundschule bei uns an. Wir empfehlen die Schule im Rahmen eines Ausflugs zu besichtigen, der dann über den Rosengarten zur Isar und über die Humboldtstraße zum U-Bahnhof Kolumbusplatz fortgesetzt werden kann.

Standort: Grundschule am Agilolfingerplatz, Agilolfingerplatz 1, 81543 München

Tipp zur Anfahrt: MVV: U1 bis Candidplatz, Bus 45 bis Candidplatz.

Hintergrund: BERNHARD HÄRTTER lebt übrigens in Freiburg und ist bekannt für “gleichförmig bemalte Hartfasertafeln von 11 x 11 cm Größe, die auf einen weißen Grund gesetzte, einander überlagernde Farbkreise zeigen” (Museum Portikus, Frankfurt am Main) und sehr großflächig auf Gebäudewänden angebracht werden.”Den Tafeln genügt der Blickkontakt mit dem Betrachter, ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit reicht aus. Es ist nicht unbedingt nötig mehr darin zu sehen.” (B. Härtter)

(Text und Bild: Nikolaus Schön)


Schwanthalerhöhe

Die liegende Quellennymphe im Bavariapark

Die liegende Quellennymphe von Heinrich Düll und Georg Petzold befindet sich im Herzen des Bavariaparks. Sie war Teil der Ausstellung “München 1908” und ist heute eine von zahlreichen Skulpturen, die man hier nach wie vor entdecken und bewundern kann. Vor der Eröffnung des Messegeländes in Riem 1988 wurde die Fläche als Ausstellungspark genutzt und war der Öffentlichkeit zeitweise nur eingeschränkt zugänglich. Heute ist der Bavariapark das grüne Herz der Schwanthalerhöhe und ein beliebtes Ziel für Spaziergänger*innen, Sportler*innen und Menschen, die frische Luft und Sonne genießen möchten. So schaut auch die liegende Quellennymphe heute auf eine Spiel- und Liegewiese im Zentrum des Parks.

Standort: Inmitten des Bavariaparks, zwischen Ganghofer Straße und Theresienhöhe.

Tipp zur Anfahrt: MVV: U4 / U5 bis Schwanthalerhöhe

(Text: Joscha Faralisch, Bild: Nikolaus Schön)


Neuhausen-Nymphenburg

Die Winthirsäule

Mitten in Neuhausen findet sich eines der vielleicht ältesten Denkmäler Münchens: Die Winthirsäule auf dem gleichnamigen Winthirplatz. Der Feldstein stammt aus dem 15. Jahrhundert und ist dem Wanderprediger Winthir aus dem 12. Jahrhundert gewidmet. Die Tafel mit der Inschrift an den “seligen Winthir” ging allerdings verloren. Ursprünglich stand die Skulptur an der Achse zwischen Hirschgarten und Neuhausen, an welcher sich heute die Wendl-Dietrich-Straße befindet. Aus verkehrstechnischen Gründen wurde die Winthirsäule jedoch an ihren heutigen Standpunkt versetzt und ist ein guter Ausgangspunkt, um das Viertel zu erkunden. Schließlich liegt sie im Herzen Neuhausens: Der Rotkreuzplatz ist nur wenige Schritte entfernt.

Standort: Winthirplatz

Tipp zur Anfahrt: U1 bis Rotkreuzplatz

(Text: Joscha Faralisch)


Ramersdorf-Perlach

Der Sternbrunnen auf dem Theodor-Heuss-Platz

Das Thema Wohnraum ist in München nicht neu: Schon in den Sechziger und Siebziger Jahren waren Wohnungsknappheit und eine nicht außreichende Infrastruktur Probleme, die die Stadt vor große Herausforderungen stellten. Unter dem Motto “Rückkehr zur Urbanität” entstand unter Bürgermeister Hans-Jochen Vogel die Hochhaussiedlung Neuperlach, die modernen Wohnraum schaffen und eine gute Infrastruktur mit nahen Arbeitsplätzen bieten sollte. Sechs solcher Wohngebiete waren geplant, Neuperlach ist jedoch das Einzige, das tatsächlich realisiert wurde. Der Sternbrunnen inmitten des Theodor-Heuss-Platzes steht symbolisch für die damals als modern geltenden Architektur und stellt gewissermaßen eine abstrakte Miniatur des Viertels dar.

Standort: Theodor-Heuss-Platz

Tipp zur Anfahrt: MVV: U5 bis Neuperlach-Zentrum

(Text: Joscha Faralisch)


Aubing-Lochhausen-Langwied

Die Schrottkapelle am Tipiplatz beim Lußsee

Im Norden von Langwied befinden sich mit dem Langwieder See und Lußsee gleich zwei Badeseen, die gemeinsam mit dem Birkensee im Landkreis Dachau die Langwieder Seenplatte bilden. In dem Dreiseengebiet finden sich neben Sand- und Kiesstränden sowie Spiel- und Beachvolleyballplätzen auch eine ausgewiesene Grillanlage, ein Biergarten und ein Campingplatz. Ganz in der Nähe des Lußsees kann man außerdem ein ganz besonderes Kunstwerk entdecken: Am sogenannten Tipiplatz errichtete der Kunstglaser Sebastian Weiss hier zwischen 2003 und 2010 eine Kapelle aus Schrottteilen. Die “Schrottkapelle” soll an die einstige Wallfahrtskapelle Heilig Kreuz erinnen, die sich etwa einen halben Kilometer von hier entfernt befand.

Standort: Tipiplatz am Lußsee

Tipp zur Anfahrt: MVV: S3 bis Lochhausen, von dort aus von Mitte Mai bis Mitte September weiter mit dem Badebus.

(Text: Joscha Faralisch)


Alt-Perlach

Der Pfanzeltplatz

Alt-Perlach, der alte Dorfkern von Perlach, ist eine wahre Perle. Am Pfanzeltplatz bahnt sich der Hachinger Bach durch eine wunderschöne Baumallee seinen Weg, links und rechts altehrwürdige Häuser, zum Teil noch aus dem 19. Jahrhundert. Im Il Gelato Italiano überwältigt den Besucher die große Auswahl an Eissorten – wer hätte gedacht, dass sich hier einst die alte Apotheke von Perlach befand? Im Sommer ist das Getümmel auf dem Platz recht groß, man hört vielerlei Sprachen, die Menschen kommen zusammen und es fühlt sich gar nicht wie “Großstadt” an. Jeden Samstag gibt es einen kleinen Biomarkt und wer mag, kauft sich eine Tasse frischen Espresso und setzt sich genüsslich in die Sonne. Unweit vom Pfanzeltplatz liegt der Neue Südfriedhof – mit einem wunderschönen See mittendrin. Ein Ort, der zum Spazierengehen einlädt. Der Friedhof mit seinen Gräbern, die unterschiedliche Religionen bezeugen, ist ohnehin ein sehenswertes Muss. Hier ist weniger die Atmosphäre des Vergänglichen präsent als die lebendige Natur. Eins kann man hier und im schmucken Alt-Perlach mit seinen Bauernhäusern wirklich gut: Die Seele baumeln lassen.

Standort: Pfanzeltplatz

Tipp zur Anfahrt: S 7 bis Haltestelle Perlach oder Bus 55 ab Ostbahnhof bis Haltestelle Pfanzeltplatz

(Text und Bild: Silvia Petzoldt)


 Landkreis München – Gemeinde Ismaning

Der Goldachhof

Wer mit der S-Bahn in Richtung Münchner Flughafen fährt, der kommt zwangsläufig an Ismaning vorbei. Vielleicht lohnt sich auch mal, an diesem Punkt einen Halt einzulegen. Unser Ziel heute: der denkmalgeschützte Goldachhof. Vom Ortskern der Gemeinde führt uns eine prächtige Ahornallee in Richtung des Gutshofes, der 1853 im trockengelegten Erdinger Moos erbaut und kürzlich renoviert wurde. „Der Goldachhof ist ein sogenannter Dreiseithof (…) Der Hof erstrahlt nach außen hin, die Fassaden sind geputzt, die Fensterläden des Personalhauses gestrichen und die Blumen davor akkurat angerichtet. Auch der Taubenturm zwischen Personalgebäude und Gutshaus wirkt wie neu – nur ein wenigverlassen.(…) Es ist das Ensemble an sich, das den Besucher in seinen Bann zieht.“ (Martin Mühlfenzl, SZ am 28. Juni 2015).
Hilfreich für die Erkundung von Ismaning ist auch der sog. „Hörpfad“. Hier lassen sich einige Hintergrundinformationen zur Gemeinde im Münchner Norden und im speziellen zum Goldachhof abrufen. Oder wer hat sich schon mal die Sonnenuhr am Ismaninger Schloss genauer angesehen
Standort: Östliches Ende der heutigen Mayerbacherstraße in Ismaning
Tipp zur Anfahrt: Vom Ostbahnhof zur S8 Haltestelle Ismaning in etwa 20 Minuten; aussteigen und ca. 200 Meter nördlich in Richtung des Friedhofs gehen, dann rechts und jetzt immer der Allee entlang.
(Text: Nikolaus Schön, Bild: GFreihalter)

Moosach

Elch in Bronze in der Borstei Moosach

Unser Elch steht seit 1954 jeden Tag am selben Platz, am Eck zur Hildebrandstraße und dem „Garten der Ruhe“ zur Bernhart-Borst-Straße in Moosach. Wenn der Hirsch links nach vorne schaut, sieht er einen wunderschönen Rosengarten. Sonst steht ihm auch der Blick in die Fenster der Wohnsiedlung offen. Wie oft hat er Künstlern beim Malen zugesehen, Musikern beim Musizieren, Poeten beim Dichten. Oder einfach die Menschen beim Flanieren durch die Borstei beobachtet. Wer weiß, wie oft der Elch dann Bernhard Borst, dem Gründer der Wohnsiedlung, der hier nach dem zweiten Weltkrieg selbst gewohnt hat, begegnet ist. Das können wir nur erraten, während wir selbst verträumt durch die wunderschönen Gärten spazieren. Für Besucher*innen, die sich doch für Fakten interessieren, steht seit 2006 das Borstei-Museum zur Verfügung. Kunst entdeckt man in Borstei aber überall, es sind etwa 50 Kunstwerke im Freien zu sehen. Für die Schlemmer gibt es hier ein Café, in dem man für Jung und Alt etwas findet. Für ganz Kleine gibt es in der Borstei einen tollen Spielplatz. Und wenn jemand Souvenirs zum Verschenken braucht, hier gibt es ein paar feine Läden. De Borstei entstand 1929 als Siedlung und ist bis heute gleich freundlich zu Besuchern und Bewohnern. Wenn ihr in Moosach seid, und Ausklang vom Alltag sucht, besucht den weisen Elch in der Borstei. Wer weiß, was er euch dann erzählt.

„Elch“-Bildhauer: Professor Heinrich Düll und Professor Georg Petzold.

Standort: Moosach, Dachauer Straße 140,  80637 München

Tipp für die Anfahrt: Tram 21, bei der Haltestelle Borstei aussteigen, gleich links über die Straße zum Eingang der Borstei. Alternativ: U1 Haltestelle „Westfriedhof“, dann ca. 7 Minuten Fußweg.

(Text u. Bild: Yuliya Ivanochko)