• Miriam Brümmer, Jutta v. Ochsenstein und Silke Scheffel

    Münchner Literaturbüro Milchstraße 4, München
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    Drei Autorinnen schreiben vor allem Lyrik und haben jeweils eigenständige Gedichtbände veröffentlicht. Sie verbindet ihr Frausein und ihr Schreiben. Ihre Texte sprechen von intensiver Nähe zur natürlichen Mitwelt, von inneren Kämpfen, und immer auch von zarten Wuchsformen des Menschlichen, die Perspektiven öffnen wollen. Ihre poetische Sprache ist so unterschiedlich wie feinsinnig.

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  • Philipp Létranger und Sigune Schnabel

    Münchner Literaturbüro Milchstraße 4, München
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    Sigune Schnabel und Philipp Létranger lesen aus ihrem noch unveröffentlichten Manuskript „Wie buchstabiert man Stille – ein lyrischer Dialog“. In den vorgelegten Gedichtzyklen von 4 bis 6 Gedichten spinnen beide jeweils den Faden fort, den ihnen das vorangegangene Gedicht übergeben hat, überraschen sich selbst und den Schreibpartner mit neuen Wendungen und Perspektiven. Hier wird Lyrik […]

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  • Athena Delere

    Münchner Literaturbüro Milchstraße 4, München
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    Athena Delere liest ein unveröffentlichtes Kapitel aus ihrem Roman „Die Stimme der Ruine“ und aus dem Roman „Die letzte Märchenerzählerin“. Die Moral beider Geschichten: Die schlimmsten Feinde entstehen in der Zeit des Glücks. Während einige Menschen dich bewundern und beneiden, machen sich die anderen über dich lustig.

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  • Diane Gills Kurzgeschichte

    Münchner Literaturbüro Milchstraße 4, München
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    Diane Gill liest aus ihren Kurzgeschichten. „Geschichten liegen zur Zeit sprichwörtlich auf der Straße. Man muss sie nur sehen und in die Hand nehmen wie mein Protagonist in der Erzählung „Kastanienallee“ nach einer Kastanie greift, die er ins Rollen bringt und somit eine Geschichte.“

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  • Lesung mit Christian Dörge

    Münchner Literaturbüro Milchstraße 4, München
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    In dieser Lesung öffnet sich ein Raum, in dem Literatur nicht mehr nur erzählt, sondern sich selbst erarbeitet. Ein Raum, in dem Textkörper atmen, in denen Sprache zu Protokoll, Klang, Widerstand wird – und in dem das Werk selbst unter Beobachtung steht: als Organismus, als Fehlerzustand, als Zwischenwesen.

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  • Themenabend „Wie ist es, eine Fledermaus zu sein?“

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    Die Formulierung des Themas ist kein Zufall. Sie beruht auf einem gleichbetitelten berühmten Essay des amerikanischen Philosophen Thomas Nagel aus dem Jahre 1974. Darin begründet er ausführlich, warum wir Menschen prinzipiell keine Möglichkeiten haben, zu erfahren oder nachzuvollziehen und zu beschreiben, wie es ist, zum Beispiel eine Fledermaus zu sein.

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