Bei Eintritt.Frei finden Sie ein breites und vielseitiges Angebot an kostenlosen Präsenz- und Online-Veranstaltungen.
Für die Aktualität und Vollständigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr. Informieren Sie sich daher vor Besuch einer Veranstaltung beim jeweiligen Veranstalter, ob der Termin wie geplant stattfinden kann.
München mal kostenlos – Der KulturRaum München hat für Sie eine ganz besondere Übersicht erstellt: München, das sonst so teure Pflaster, bietet unzählige Veranstaltungen bei freiem Eintritt. Diese sind kostenlos für alle Münchner*innen. In unserem Kalender finden Sie Konzerte, Theater, Filmvorführungen und vieles mehr. Da warten wahre Schätze auf Sie! Und für jedes Alter ist etwas dabei.
Wollen Sie Kulturveranstaltungen besuchen, die etwas kosten, können es sich aber nicht leisten? Dann informieren Sie sich über die Angebote von KulturRaum München für Menschen mit geringem Einkommen und werden KulturGast!
Drei Autorinnen schreiben vor allem Lyrik und haben jeweils eigenständige Gedichtbände veröffentlicht. Sie verbindet ihr Frausein und ihr Schreiben. Ihre Texte sprechen von intensiver Nähe zur natürlichen Mitwelt, von inneren Kämpfen, und immer auch von zarten Wuchsformen des Menschlichen, die Perspektiven öffnen wollen. Ihre poetische Sprache ist so unterschiedlich wie feinsinnig.
Sigune Schnabel und Philipp Létranger lesen aus ihrem noch unveröffentlichten Manuskript „Wie buchstabiert man Stille – ein lyrischer Dialog“. In den vorgelegten Gedichtzyklen von 4 bis 6 Gedichten spinnen beide jeweils den Faden fort, den ihnen das vorangegangene Gedicht übergeben hat, überraschen sich selbst und den Schreibpartner mit neuen Wendungen und Perspektiven. Hier wird Lyrik […]
Athena Delere liest ein unveröffentlichtes Kapitel aus ihrem Roman „Die Stimme der Ruine“ und aus dem Roman „Die letzte Märchenerzählerin“. Die Moral beider Geschichten: Die schlimmsten Feinde entstehen in der Zeit des Glücks. Während einige Menschen dich bewundern und beneiden, machen sich die anderen über dich lustig.
Diane Gill liest aus ihren Kurzgeschichten. „Geschichten liegen zur Zeit sprichwörtlich auf der Straße. Man muss sie nur sehen und in die Hand nehmen wie mein Protagonist in der Erzählung „Kastanienallee“ nach einer Kastanie greift, die er ins Rollen bringt und somit eine Geschichte.“
In dieser Lesung öffnet sich ein Raum, in dem Literatur nicht mehr nur erzählt, sondern sich selbst erarbeitet. Ein Raum, in dem Textkörper atmen, in denen Sprache zu Protokoll, Klang, Widerstand wird – und in dem das Werk selbst unter Beobachtung steht: als Organismus, als Fehlerzustand, als Zwischenwesen.
Die Formulierung des Themas ist kein Zufall. Sie beruht auf einem gleichbetitelten berühmten Essay des amerikanischen Philosophen Thomas Nagel aus dem Jahre 1974. Darin begründet er ausführlich, warum wir Menschen prinzipiell keine Möglichkeiten haben, zu erfahren oder nachzuvollziehen und zu beschreiben, wie es ist, zum Beispiel eine Fledermaus zu sein.
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