Bei Eintritt.Frei finden Sie ein breites und vielseitiges Angebot an kostenlosen Präsenz- und Online-Veranstaltungen.
Für die Aktualität und Vollständigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr. Informieren Sie sich daher vor Besuch einer Veranstaltung beim jeweiligen Veranstalter, ob der Termin wie geplant stattfinden kann.
München mal kostenlos – Der KulturRaum München hat für Sie eine ganz besondere Übersicht erstellt: München, das sonst so teure Pflaster, bietet unzählige Veranstaltungen bei freiem Eintritt. Diese sind kostenlos für alle Münchner*innen. In unserem Kalender finden Sie Konzerte, Theater, Filmvorführungen und vieles mehr. Da warten wahre Schätze auf Sie! Und für jedes Alter ist etwas dabei.
Wollen Sie Kulturveranstaltungen besuchen, die etwas kosten, können es sich aber nicht leisten? Dann informieren Sie sich über die Angebote von KulturRaum München für Menschen mit geringem Einkommen und werden KulturGast!
KUNST-GESCHICHTE entdecken // Frauen hinter der Kamera. Fotografische Perspektiven aus der Photothek des ZI. Zum internationalen Frauentag richten wir den Blick auf eine Auswahl von Arbeiten von über 100 Fotografinnen aus den Beständen der Photothek des ZI. Hilde Lotz-Bauer oder Marianne Prause zeigen die Vielfalt weiblicher Bild- und Wissensproduktion in der Kunstgeschichte.
KUNST-GESCHICHTE entdecken // Die Ausstellungen Der Blaue Reiter 1949 und Gabriele Münter 1952. Mit Franziska Eschenbach, Lisa Kern und Paulina Klimsa. Die Referentinnen erörtern die Bedeutung dieser beiden Ausstellungen für das Kunstleben der Stadt München nach 1945. Vortragssaal 242 im II. OG, keine Voranmeldung erforderlich
KUNST-GESCHICHTE entdecken // Bilder zum Kriegsende in München und zur Nachkriegszeit: Kontinuität und Transformation. Die Photothek des ZI verwahrt zahlreiche Aufnahmen, die Zerstörung und Wiederaufbau in München dokumentieren. Das Team präsentiert Highlights und unbekannte Fotos, erläutert die Entstehung und Geschichte dieser einmaligen historischen Quellen und diskutiert deren Bedeutung für die kunsthistorische Auseinandersetzung mit der Nachkriegszeit. […]
Die amerikanische Militärregierung richtete im Juni 1945 im ehemaligen Verwaltungsbau der NSDAP am Königsplatz eine Sammelstelle für Kunst ein, den Central Collecting Point (CCP). Der Vortrag skizziert die Arbeit der „Monuments Men“, schildert die praktische Umsetzung der Rückabwicklung des NS-Kunstraubs und erläutert die amerikanischen Aktivitäten der „Umerziehung“ im Bereich von Kunst und Kultur. Mit Iris […]
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