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SUMMARY:Lesung mit Jehona Kicaj: ë
DESCRIPTION:Der Roman ë erzählt vom Kosovokrieg und erinnert an das Leid von Familien\, die ihre Heimat verloren haben\, deren ermordete Angehörige anonym verscharrt wurden und bis heute verschollen oder nicht identifiziert sind. Eine Vergangenheit\, die nicht vergehen kann\, weil sie buchstäblich in jeder Faser des Körpers steckt\, wird von Jehona Kicaj im wahrsten Wortsinn zur Sprache gebracht. \nDer ungewöhnliche Titel ë steht für einen Buchstaben\, der in der albanischen Sprache eine wichtige Funktion hat\, obwohl er meist gar nicht ausgesprochen wird. Als Kind von Geflüchteten aus dem Kosovo ist die Erzählerin auf der Suche nach Sprache und Stimme. Sie wächst in Deutschland auf\, geht in den Kindergarten\, zur Schule und auf die Universität\, sucht nach Verständnis\, aber stößt immer wieder auf Zuschreibungen\, Ahnungslosigkeit und Ignoranz. Als der Kosovokrieg Ende der 90er-Jahre wütet\, erlebt sie ihn aus sicherer Entfernung. Doch auch in der Diaspora sind Krieg und Tod präsent – sie werden nur anders erlebt als vor Ort. \nJehona Kicaj\, geb. 1991 in Kosovo und aufgewachsen in Göttingen\, studierte Philosophie\, Germanistik und Neuere Deutsche Literaturwissenschaft in Hannover. Nach wissenschaftlichen Publikationen erscheinen von ihr seit 2020 auch literarische Texte. Sie ist Mitherausgeberin der Anthologie „Und so blieb man eben für immer“. Gastarbeiter*innen und ihre Kinder (2023). Der Roman ë ist ihr Debüt und wurde 2025 für den wichtigsten deutschen Literaturpreis\, den Deutschen Buchpreis\, nominiert.
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SUMMARY:Kurator*innen-Rundgang: Erinnerung ist…
DESCRIPTION:Ein Hut\, eine Marionette\, ein Tablettenröhrchen\, ein Bierkrug. Welche Erinnerungen haften diesen Dingen an\, welche Geschichten können sie erzählen? Was wollen wir mit und von ihnen erfahren? Für ein Jahr werden ausgewählte Objekte unsere Ausstellung München und der Nationalsozialismus ergänzen und durch neue Geschichten weitererzählen. Große und kleine\, alltägliche und ungewöhnliche Dinge schaffen sinnliche Zugänge und ermöglichen einen anderen Blick auf die Vergangenheit. Konkrete Gegenstände und individuelle Perspektiven machen übergeordnete Themen greifbar. \nIn diesem Kuratorinnen-Rundgang mit Ulla-Britta Vollhardt zur Intervention Erinnerung ist … laden wir die Besucher*innen zu einem gemeinsamen Nachdenken darüber ein\, wie schwierige und schmerzhafte Erfahrungen dargestellt\, vermittelt\, rezipiert und gedeutet werden können.
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SUMMARY:Gespräch mit Ciani-Sophia Hoeder und Sarah Bergh-Bieling: Ökorassismus. Wie Weiße unsere Welt zerstören
DESCRIPTION:Wer zahlt den wahren Preis für unsere Umweltkrise? Mit Sarah Bergh-Bieling spricht die Autorin Ciani-Sophia Hoeder über ihr neues Buch Ökorassismus (Hanser Literaturverlage) und die Verflechtungen zwischen ökologischer Ungerechtigkeit und Rassismus. \nOb eine Person neben einer Mülldeponie oder im Grünen lebt\, indigene Gemeinschaften zugunsten des westlichen Konsums enteignet oder durch „green gentrification“ ganze Personengruppen verdrängt werden – all das ist kein Zufall\, dahinter steckt Ökorassismus. Auch die fortschreitende Erderwärmung trifft systematisch People of Color\, während der weiße Westen von einem Lebensstil profitiert\, der die Welt an den Abgrund bringt. Eindrücklich zeigt Ciani-Sophia Hoeder\, warum Bambuszahnbürsten die Welt nicht retten und was hinter „grünen Nazis“ steckt. Ein Buch über die oft unsichtbaren Zusammenhänge zwischen Ökologie und Rassismus – aufrüttelnd\, persönlich und hochaktuell. \nCiani-Sophia Hoeders Arbeit verschmilzt visuelle\, literarische und wissenschaftliche Recherchen zu gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten\, Machtinbalance\, Popkultur und dem Dasein als Millenial. Ciani ist Gründerin des RosaMags\, Grimme Online Nominierte\, Gewinnerin des Goldenen Bloggers und wurde zu den 30 unter 30 gewählt. Im Herbst 2021 erschien bei hanser blau ihr Debütbuch Wut & Böse. Im Frühling 2024 folgte Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher.
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SUMMARY:Our Heritage – Dances of Remembrance
DESCRIPTION:Wir suchen die Verbindung zwischen unserem Körper und seiner Geschichte. Kreative und spielerische Methoden der Tanzvermittlung legen den Grundstein für unsere Entdeckungsreise der Erinnerung. Geeignet für Schüler*innen ab der 8. Jahrgangsstufe
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SUMMARY:Mediating Histories of Violence: Mit Teresa Koloma Beck\, Ljiljana Radonić\, Agata Pietrasik und Mirjam Zadoff
DESCRIPTION:Wie können historische Erfahrungen der Gewalt in Ausstellungskontexten erzählt und reflektiert werden? Welche Bilder\, Geschichten und Stimmen braucht es\, um ein Verständnis vergangener Kriege zu vermitteln und gleichzeitig einen sensiblen Umgang mit den Erinnerungen Betroffener zu gewährleisten\, ohne zu retraumatisieren? Welche Herausforderungen entstehen durch die allgegenwärtige Präsenz von Gewaltdarstellungen in digitalen Medien? \nIn dieser Veranstaltung wollen wir der Frage nachgehen\, welche Ausdrucksformen es braucht\, um der Komplexität verschiedener historischer Gewalterfahrungen nahezukommen. Dabei betrachten wir\, auf welche Weise Nachkriegsgesellschaften versuchten\, ihre Traumata zu verarbeiten\, aufzuklären und an künftige Generationen weiterzugeben. Die Frage\, wie wir konkret an das erinnern können\, was es für die Zukunft zu verhindern gilt\, wird dabei als aktive Praxis gedacht.
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DESCRIPTION:In dieser Veranstaltung wollen wir der Frage nachgehen\, welche Ausdrucksformen es braucht\, um der Komplexität verschiedener historischer Gewalterfahrungen nahezukommen. Dabei betrachten wir\, auf welche Weise Nachkriegsgesellschaften versuchten\, ihre Traumata zu verarbeiten\, aufzuklären und an künftige Generationen weiterzugeben.
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SUMMARY:Die Sprache der Dinge - Zweitägige Comic-Werkstatt mit Birgit Weyhe
DESCRIPTION:Können Gegenstände erzählen? Haben sie ein Gedächtnis? In dieser zweitägigen Werkstatt setzen wir uns mittels zeichnerischer und erzählerischer Techniken mit der Intervention Erinnerung ist … auseinander. Mit kreativen Übungen\, Zeichnungen und Texten nähern wir uns den Dingen aus Erinnerung ist … an.
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SUMMARY:Filmen von jungen geflüchteten Menschen
DESCRIPTION:Das Festival wird von Kurator*innen mit Fluchterfahrung gestaltet und von Fachleuten aus den Bereichen Kultur und Medien unterstützt. Es werden Filmen aus der Heimat von jungen geflüchteten Menschen\, die in München leben gezeigt. \n\nGezeigt werden unter anderem Dokumentarfilme\, Dramen und Kurzfilme aus aller Welt. Die Themen sind mal informativ\, mal unterhaltsam\, aber immer persönlich bedeutsam für die Kurator*innen\, die sie ausgewählt haben. In dieser Verbindung aus Film und individueller Perspektive eröffnen sich dem Publikum neue Einblicke. \n\n\nJährlich neu kuratiert\, zeigt das Team besondere Beiträge aus unterschiedlichen Regionen der Welt\, häufig erstmals in Deutschland. Das Münchner Publikum ist eingeladen\, großartige Filme zu entdecken\, ins Gespräch zu kommen und Menschen kennenzulernen\, deren Geschichten sonst zu selten zu hören sind. \nIm Anschluss an viele Vorstellungen bieten Q&As mit den Kurator*innen Raum für Fragen\, Einordnung und Begegnung. So entsteht ein offener Ort\, an dem Neugier\, Respekt und Empathie im Vordergrund stehen. Wir laden alle dazu ein\, hinzuschauen\, zuzuhören\, Vorurteile abzulegen und neue Freunde zu gewinnen!
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LOCATION:Münchner Kammerspiele\, Maximilianstraße 26-28\, München\, 80539\, Deutschland
CATEGORIES:Festival,Film,Gesellschaft,Gespräche,Jugendliche
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SUMMARY:Gespräch mit Christiane Moll\, Maximilian Probst und Marie Schmidt: Alexander Schmorell\, Christoph Probst und die Weiße Rose - Eine politische Doppelbiographie
DESCRIPTION:In der Erinnerung an die Münchner Widerstandsgruppe der Weißen Rose stehen heute Hans und Sophie Scholl im Zentrum. Ihre Mitstreiter*innen werden vielfach nur unzureichend gewürdigt. Wer sich mit der Geschichte der Weißen Rose und insbesondere den Lebenswegen aller Beteiligten näher befasst\, stellt jedoch eine Vielzahl von Beziehungen\, Verflechtungen und Gemeinsamkeiten fest. \nBei Alexander Schmorell und Christoph Probst ist es kaum möglich\, sich dem einen zu nähern\, ohne den anderen ausführlich zu würdigen. Zu viel haben sie in ihrem kurzen Leben gemeinsam unternommen und gedacht\, als dass ihre Geschichte jeweils einzeln erzählt werden sollte. Vielmehr ist es folgerichtig\, ihre Lebenswege in einer politischen Doppelbiographie zu verfolgen. Zwar werden die Herkunft und frühe Jugend für beide separat nachgezeichnet\, doch war ihr Leben ab 1935 derart miteinander verwoben\, dass es genau in dieser Verflochtenheit dargestellt werden soll. \nZwei Biographien\, zwei weltanschauliche Entwicklungen mit vielen Berührungspunkten\, die zum gemeinsamen Kampf gegen den Nationalsozialismus führten. \nChristiane Moll\, Studium der Anglistik\, Geschichte und Politikwissenschaft in Freiburg im Breisgau\, lebt und arbeitet als Historikerin in München. Sie hat zahlreiche Studien zur Widerstandsgruppe Weiße Rose veröffentlicht. Für Ihr Buch Alexander Schmorell\, Christoph Probst. Gesammelte Briefe erhielt Frau Moll im November 2013 den Wilhelm-Freiherr-von Pechmann-Preis.
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SUMMARY:„I dance\, but my heart is crying“
DESCRIPTION:„I dance\, but my heart is crying – Ich tanz\, aber mein Herz weint“ ist eine sensationelle Trouvaille: Der Film erzählt die Geschichte einer Musik\, die über siebzig Jahre lang als verloren galt. Er bringt Kompositionen zurück\, die in den 1930er-Jahren von jüdischen Künstler*innen in Berlin aufgenommen wurden und in der Nacht des 9. November 1938 vollständig vernichtet wurde. Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit Yves Kuglmann (Co Produzent von „I dance but my heart is crying”) und dem Klezmer-Punk-Musiker Daniel Kahn statt\, moderiert von Adrian Prechtel (Vize-Chef der Kulturredaktion Abendzeitung).
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SUMMARY:Rundgang mit dem Kurator: … damit das Geräusch des Krieges nachlässt\, sein Gedröhn
DESCRIPTION:Die Ausstellung … damit das Geräusch des Krieges nachlässt\, sein Gedröhn versammelt zeitgenössische Kunstwerke\, die sich mit den Nachwirkungen von Kriegen innerhalb und außerhalb Europas seit 1945 beschäftigen. Der Titel nimmt Bezug auf Marguerite Duras‘ Kriegsmemoiren und verweist auf eine kritische Trauerarbeit\, die persönliche wie kollektive Dimensionen traumatischer Erfahrungen einschließt. Die Ausstellung fragt danach\, wie historische Gewalt nachhallt und erkundet das Potenzial intergenerationaler wie transnationaler Dialoge für eine pluralistische Erinnerung\, die auch Orientierung für die Zukunft bietet. \nIn dem Rundgang stellt Kurator Chris Reitz ausgewählte Kunstwerke vor.
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SUMMARY:… damit das Geräusch des Krieges nachlässt\, sein Gedröhn
DESCRIPTION:  \nDer Rundgang durch die Ausstellung … damit das Geräusch des Krieges nachlässt\, sein Gedröhn findet am 16. November 2025 um 15.00 Uhr im NS-Dokumentationszentrum München\, Max-Mannheimer-Platz 1\, statt. \nDie Ausstellung versammelt zeitgenössische Kunstwerke\, die sich mit den Nachwirkungen von Kriegen innerhalb und außerhalb Europas seit 1945 beschäftigen. Der Titel nimmt Bezug auf Marguerite Duras‘ Kriegsmemoiren und verweist auf eine kritische Trauerarbeit\, die persönliche wie kollektive Dimensionen traumatischer Erfahrungen einschließt. Die Ausstellung fragt danach\, wie historische Gewalt nachhallt und erkundet das Potenzial intergenerationaler wie transnationaler Dialoge für eine pluralistische Erinnerung\, die auch Orientierung für die Zukunft bietet. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Informationen unter nsdoku.de/programm. \n 
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SUMMARY:Our Heritage – Dances of Remembrance
DESCRIPTION:Ausgangspunkt des Tanzworkshops ist unser Körper als Speicher von Erinnerungen\, als Träger der eigenen Identität\, als Ausdrucksmittel. Wir suchen die Verbindung zwischen unserem Körper und seiner Geschichte. Kreative und spielerische Methoden der Tanzvermittlung legen den Grundstein für unsere Entdeckungsreise der Erinnerung. Anmeldung online!
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SUMMARY:Flowing Stories on Paper - Malwerkstatt mit Godwin Namanyabyoona
DESCRIPTION:Der Künstler Godwin Namanyabyoona erzählt ohne Worte\, mit Farbe und Pinsel. Er lädt dazu ein\, unter seiner Anleitung eigene Erfahrungen und Geschichten rund um das Thema Solidarität und Gastfreundschaft malend miteinander zu verbinden….Teilnehmende aller Altersgruppen sind dazu eingeladen\, einander zu erzählen und ihre Geschichten durch gemeinsames Malen miteinander zu verbinden. So entsteht ein langes Stoffbanner\, das die Perspektiven der Teilnehmenden sichtbar macht. Es sind keine Vorkenntnisse nötig\, alle sind willkommen!
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SUMMARY:… damit das Geräusch des Krieges nachlässt\, sein Gedröhn
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zur Ausstellungseröffnung am 29. Oktober 2025\, ab 19 Uhr. Die Ausstellung … damit das Geräusch des Krieges nachlässt\, sein Gedröhn versammelt zeitgenössische Kunstwerke\, die sich mit den Nachwirkungen von Kriegen innerhalb und außerhalb Europas seit 1945 beschäftigen. 20.00 Uhr: Live-Performance Schlechte Wörter / Bad Words mit Claudia Durastanti\, Enis Maci\, Fiston Mwanza Mujila\, Raphaëlle Red\, Fabian Saul\, Mathias Zeiske
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SUMMARY:Faschingsdienstag 1946
DESCRIPTION:Im Jahr 1956 schreiben drei junge Frauen im niedersächsischen Bad Harzburg ihr Abitur. Sie schreiben sehr persönliche Texte über ihre Kindheit im Krieg\, Nächte in Luftschutzkellern und das Erleben von Flucht und Vertreibung. Im Jahr 2017 fallen Caroline Tajib-Schmeer diese Texte in die Hände – denn sie stammen von ihrer Mutter und deren Klassenkameradinnen. Diese Zeugnisse des Schreckens der Jahre 1933 bis 1945 beeindrucken die Regisseurin tief. So tief\, dass sie beschließt\, daraus ein Theaterstück zu machen. Im Anschluss an die Aufführung besteht die Möglichkeit\, an einem Workshop mit den Theatermacherinnen Caroline Tajib-Schmeer und Lena Scholle teilzunehmen.
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SUMMARY:Faschingsdienstag 1945
DESCRIPTION:Im Jahr 1956 schreiben drei junge Frauen im niedersächsischen Bad Harzburg ihr Abitur. Sie schreiben sehr persönliche Texte über ihre Kindheit im Krieg\, Nächte in Luftschutzkellern und das Erleben von Flucht und Vertreibung. Im Jahr 2017 fallen Caroline Tajib-Schmeer diese Texte in die Hände – denn sie stammen von ihrer Mutter und deren Klassenkameradinnen. Diese Zeugnisse des Schreckens der Jahre 1933 bis 1945 beeindrucken die Regisseurin tief. So tief\, dass sie beschließt\, daraus ein Theaterstück zu machen. Im Anschluss an die Aufführung besteht die Möglichkeit\, an einem Workshop mit den Theatermacherinnen Caroline Tajib-Schmeer und Lena Scholle teilzunehmen.
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LOCATION:NS-Dokumentationszentrum\, Max-Mannheimer-Platz 1\, München\, D-80333\, Deutschland
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SUMMARY:In der Mitte des Netzes – Helmuth James v. Moltke
DESCRIPTION:„Die Bombe ist im Kopf und nicht im Koffer“. In der szenischen Lesung präsentieren Dorothea Baltzer und Robert Atzlinger Briefe\, die sich das Ehepaar Freya und Helmuth James von Moltke im Widerstand geschrieben haben. Die Lesung wird ergänzt durch Filmsequenzen aus einem Interview mit Freya von Moltke in Vermont (USA). Musikalisch werden sie begleitet von Milena Roder.
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SUMMARY:NS-Ideologie\, Bildhauerei und Wiedergutmachungspolitik
DESCRIPTION:Die Künstler*innen Samuel Fischer-Glaser und Angela Stiegler untersuchen mit der Kuratorin Magdalena Wisniowska die Verbindung zwischen Bildhauerei\, NS-Ideologie und den blinden Flecken der Erinnerungspolitik. Im Fokus steht dabei eine Riege an Münchner Künstlern\, welche nahtlos die Regimewechsel zwischen Monarchie\, NS und Adenauer-BRD übersteht.
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SUMMARY:Unerwünscht - Mit Stefanie Schüler-Springorum und Mirjam Zadoff
DESCRIPTION:In ihrem neuen Buch Unerwünscht. Die westdeutsche Demokratie und die Verfolgten des NS-Regimes (S. Fischer Verlage\, 2025) stellt die renommierte Historikern Stefanie Schüler-Springorum erstmals die westdeutsche Nachkriegsgesellschaft aus Sicht der Menschen dar\, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden. Damit erzählt sie eine bislang weitgehend ausgeblendete Geschichte. Sie schildert die Erfahrungen von überlebenden Jüdinnen*Juden und Sinti*zze und Rom*nja\, von ehemaligen Zwangsarbeitern und Homosexuellen im westlichen Teil Deutschlands in den ersten Nachkriegsjahrzehnten. Es gab nach 1945 nicht weniger Antisemitismus und Rassismus\, nicht weniger Hass auf Homosexuelle als während der NS-Zeit\, sondern wahrscheinlich sogar mehr. So war die Rede von ‚marodierenden‘ befreiten Osteuropäer*innen\, wenn es um ehemalige Zwangsarbeiter*innen ging\, oder von ‚feilschenden‘ jüdischen Displaced Persons auf dem Münchner Schwarzmarkt. Sinti*zze und Rom*nja waren während des Nationalsozialismus lückenlos registriert worden. Die 30.000 Namen umfassende Kartei wurde in der Bundesrepublik weiter für polizeiliche Maßnahmen verwendet. Auch Homosexuelle wurden weiterhin strafrechtlich verfolgt\, bis 1969 auf Grundlage des § 175 in der Fassung von 1935. \nDas gängige Bild von der gelungenen Demokratisierung der Bundesrepublik bekommt durch diese Geschichten einen Riss. Die Erfahrungen der ehemals Verfolgten zeigen\, dass der Hass und die Ressentiments gegen sie nicht einfach verschwanden\, sie waren tief im Denken der Menschen verankert und sind es zum Teil bis heute. Die Gründe und Funktionen dieser Einstellungen mögen sehr unterschiedlich sein\, doch sie haben eines gemeinsam: den Wunsch der Mehrheitsgesellschaft\, dass die betroffenen Menschen nicht da sein sollten. \nTeilnahme kostenfrei. Keine Anmeldung notwendig.\nVeranstalter: NS-Dokumentationszentrum München in Kooperation mit S. Fischer Verlag
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CATEGORIES:Bildung & Wissen,Geschichte,Gesellschaft,Gespräche,Lesung,Literatur
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SUMMARY:Erinnerung ist….
DESCRIPTION:Der Workshop stellt ausgewählte Objekte aus der Intervention Erinnerung ist … vor und stellt sie in einen historischen Kontext. Die Teilnehmer*innen werden gebeten\, eigene Erinnerungsstücke mitzubringen\, die für sie persönlich oder für die Familie von Bedeutung sind. Im Gespräch widmen wir uns den Fragen\, welche Erinnerungen diesen Dingen anhaften und welche Geschichten sie erzählen. Anmeldung erforderlich!
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SUMMARY:Im innersten Kreis der Hölle
DESCRIPTION:Ernst Piper\, 1952 in München geboren\, ist apl. Professor für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam und lebt in Berlin. Er hat sich mit einer Arbeit über Alfred Rosenberg\, den Chefideologen des Nationalsozialismus\, habilitiert und zahlreiche Publikationen zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts vorgelegt. Im Januar 2026 erscheint sein Buch Auschwitz. Die Topografie der Vernichtung bei der Bundeszentrale für politische Bildung.
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SUMMARY:Das ehemalige Zwangsarbeiter*innenlager Neuaubing
DESCRIPTION:Veranstaltungsort: Erinnerungsort Neuaubing\, Treffpunkt: Ehrenbürgstraße 9\, Zugang über Ehrenbürgstraße. Geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren. Hinweis: Bitte beachten Sie\, dass der Rundgang im Freien stattfindet und dem Wetter entsprechende Kleidung empfohlen wird. Der Rundgang über das Gelände zeigt die baulichen Spuren der Vergangenheit\, erzählt die Geschichte des Ortes und der dort untergebrachten Zwangsarbeiter*innen und informiert über die Pläne zur Einrichtung eines Erinnerungsortes.
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SUMMARY:Das ehemalige Zwangsarbeiter*innenlager Neuaubing
DESCRIPTION:Veranstaltungsort: Erinnerungsort Neuaubing\, Treffpunkt: Ehrenbürgstraße 9\, Zugang über Ehrenbürgstraße. Geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren. Hinweis: Bitte beachten Sie\, dass der Rundgang im Freien stattfindet und dem Wetter entsprechende Kleidung empfohlen wird. Der Rundgang über das Gelände zeigt die baulichen Spuren der Vergangenheit\, erzählt die Geschichte des Ortes und der dort untergebrachten Zwangsarbeiter*innen und informiert über die Pläne zur Einrichtung eines Erinnerungsortes.
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SUMMARY:"Erinnerung ist …" - Eine persönliche Annäherung an Erinnerungsstücke und ihre Geschichten
DESCRIPTION:Für ein Jahr ergänzen 22 Originalobjekte die Ausstellung München und der Nationalsozialismus. Sie schaffen sinnliche\, emotionale Zugänge und ermöglichen einen anderen Blick auf die Vergangenheit. \nDer Workshop Erinnerung ist … stellt ausgewählte Objekte vor und stellt sie in einen historischen Kontext. Er lädt darüber hinaus dazu ein\, über unsere Beziehung zur Vergangenheit nachzudenken: Wie erinnern wir? An was erinnern wir uns? Wie können wir Erinnerung bewahren? Die Teilnehmer*innen werden gebeten\, eigne Erinnerungsstücke mitzubringen\, die für sie persönlich oder für die Familie von Bedeutung sind. Im Gespräch widmen wir uns den Fragen\, welche Erinnerungen diesen Dingen anhaften und welche Geschichten sie erzählen. \nDauer: 5 Stunden\nTeilnahme kostenfrei. Anmeldung unter nsdoku.de/programm.\nGeeignet für Erwachsene\, Studierende und Schüler*innen ab 18 Jahren.
URL:https://www.eintrittfrei-muenchen.de/veranstaltung/erinnerung-ist-eine-persoenliche-annaeherung-an-erinnerungsstuecke-und-ihre-geschichten/
LOCATION:NS-Dokumentationszentrum\, Max-Mannheimer-Platz 1\, München\, D-80333\, Deutschland
CATEGORIES:Bildung & Wissen,Geschichte,Gesellschaft,Mitmachen
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SUMMARY:Kunst und Geschichte im Austausch - Ein Dialogrundgang am Königsplatz
DESCRIPTION:Das NS-Dokumentationszentrum und die Städtische Galerie im Lenbachhaus verbindet eine rund 300 Meter lange Achse über den Königsplatz. Im Nationalsozialismus war dies der zentrale Kultort der NSDAP. Durch ihren Standort sind beide Häuser nicht nur örtlich\, sondern auch historisch\, eng miteinander verknüpft. \nWährend sich das NS-Dokumentationszentrum am Standort der ehemaligen Parteizentrale der NSDAP unter anderem mit der historischen Aufarbeitung des Königsplatzes als Ort nationalsozialistischer Propaganda befasst\, setzt sich das Lenbachhaus nicht nur mit seiner Rolle während der NS-Diktatur\, sondern auch mit den Spuren des Nationalsozialismus im eigenen Sammlungsbestand auseinander. \nIn einem gemeinsamen Rundgang teilen Lisa Kern und Nathalie Jacobsen ihre Perspektiven auf den institutionellen Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit und die Herausforderungen\, die damit verbunden sind. \nLisa Kern ist Kuratorin und Provenienzforscherin an der Städtischen Galerie am Lenbachhaus. Nathalie Jacobsen ist Historikerin und im Bereich Vermittlung am NS-Dokumentationszentrum tätig. \nOrt: Königsplatz\, Treffpunkt: Vorplatz des NS-Dokumentationszentrums München\nTeilnahme kostenfrei. Keine Anmeldung notwendig. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt\, bitte kommen Sie frühzeitig.
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LOCATION:NS-Dokumentationszentrum\, Max-Mannheimer-Platz 1\, München\, D-80333\, Deutschland
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SUMMARY:Kunst und Geschichte im Austausch
DESCRIPTION:Das NS-Dokumentationszentrum und die Städtische Galerie im Lenbachhaus verbindet eine rund 300 Meter lange Achse über den Königsplatz. Im Nationalsozialismus war dies der zentrale Kultort der NSDAP. Durch ihren Standort sind beide Häuser nicht nur örtlich\, sondern auch historisch\, eng miteinander verknüpft. In einem gemeinsamen Rundgang teilen Lisa Kern und Nathalie Jacobsen ihre Perspektiven auf den institutionellen Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit und die Herausforderungen\, die damit verbunden sind. Keine Anmeldung notwendig. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Treffpunkt: Vorplatz des NS-Dokumentationszentrums
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SUMMARY:Unsere Zeit verstehen "Persönliche Dinge"
DESCRIPTION:Ein Abend mit Karolina Sulej\, Moderation: Mirjam Zadoff. Kleidung ist mehr als eine äußere Hülle. Die Art und Weise\, wie wir uns anziehen\, ist Ausdruck von Selbstbewusstsein\, von Würde. Welchen Stellenwert hatte Kleidung in NS-Lagern\, in einem System\, das die Vernichtung von Individualität zum Ziel hatte? Veranstaltungssprache: Englisch.
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SUMMARY:Was wir erben. Über schwierige Erinnerungsstücke
DESCRIPTION:Welche Dinge nimmt eine Familie mit\, wenn sie aus dem Land vertrieben wird? Die Schriftstellerin Olga Mannheimer wurde 1968 mit ihrer Familie zur Ausreise aus Polen gezwungen. Bis heute hat sie eine der Transportkisten von damals aufbewahrt. Zusammen mit silbernen Cocktailspießen\, die zum Verkauf gedacht waren und sich im Westen als wertlos erwiesen. Wie fühlt es sich an\, wenn man realisiert\, dass ein Gemälde mit einer übertünchten Hakenkreuzflagge im Wohnzimmer der Eltern hing? Erst als er das Bild verkaufen wollte\, realisierte der Filmproduzent Thomas Schuhbauer\, dass sich unter der scheinbar harmlosen Münchner Stadtansicht etwas ganz anderes verbarg.  \nZwei Erbstücke und ihre Geschichten\, ein literarischer Zugang\, ein filmischer. \nIm Gespräch mit Mirjam Zadoff stellen Olga Mannheimer und Thomas Schuhbauer ihre künstlerischen Perspektiven auf die eigene Familiengeschichte vor. Gemeinsam überlegen sie\, was Dinge\, die in Familien mitgeschleppt und weitervererbt werden\, uns erzählen\, und welche Bedeutung sie für die Erinnerungsarbeit heute haben können.
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SUMMARY:Rundgang: Das ehemalige ‚Parteiviertel‘ der NSDAP
DESCRIPTION:Die Gegend rund um den Königsplatz bildete das Machtzentrum der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) mit einer Parteizentrale\, monumentalen Repräsentationsbauten und einem weit verzweigten Verwaltungszentrum. \nDas NS-Dokumentationszentrum steht am historischen Ort des ‚Braunen Hauses‘\, der Parteizentrale der NSDAP. In seiner Nachbarschaft entstand ab Mitte der 1930er Jahre ein großes Verwaltungszentrum mit zahlreichen Zentralbehörden und Nebenstellen der Partei. Damit blieb München während der gesamten NS-Diktatur das Zentrum der Parteibürokratie. Die Gegend um den Königsplatz spielte darüber hinaus auch eine zentrale Rolle als Kultort\, auf dem nationalsozialistische Gedenktage mit Aufmärschen gefeiert wurden. \nWelche Bedeutung hatte der Ort für die nationalsozialistische Propaganda und wie wird heute an die NS-Geschichte erinnert? \nAnmeldung unter nsdoku.de/programm\nOrt: NS-Dokumentationszentrum München\, Treffpunkt: Vor dem Haupteingang\nDauer: 90 Minuten\nTeilnahme kostenfrei \nBild: Lageplan des ehemaligen ‚Parteiviertels‘ der NSDAP | © NS-Dokumentationszentrum München
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