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SUMMARY:Glück kennt kein Alter - Midissage mit Bühnenprogramm in der Stadtbibliothek Laim
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Glück kennt kein Alter – Portraits zur Lebenskunst“ in der Stadtbibliothek Laim zu sehen noch bis zum 21. Mai\, lädt anhand von Portraits älterer Menschen die Betrachtenden dazu ein\, in ihrer eigenen Lebensgeschichte auf Spurensuche nach inspirierenden Begegnungen mit älteren Menschen zu gehen. \nIm Rahmen der Midissage am Dienstag den 6. Mai um 19.30 Uhr präsentiert der Journalist\, Theologe und Erwachsenenbildner Konrad Haberger sein Bühnenprogramm „Hans im Glück für Fortgeschrittene. – ein humorvoller Kompaktkurs in Lebenskunst“. Für Haberger ist Hans im Glück kein Hansdampf in allen Gassen\, sondern ein Philosoph der Lebenskunst. Er verknüpft Autobiografisches mit zeitlosen spirituellen Weisheiten\, widmet sich mit einem Augenzwinkern den Umbrüchen des Lebens und zeigt so: Lebenskunst bedeutet\, zufrieden zu sein. \nDie Midissage bietet auch die Gelegenheit\, mit Frau Dr. Martina Eschenweck\, Seniorenseelsorgerin in Laim\, ins Gespräch zu kommen. Sie hatte die Idee zu dieser Ausstellung und setzte sie in Zusammenarbeit mit der Seniorenpastoral der Erzdiözese München und Freising um. \nDer Eintritt zur Midissage ist kostenlos\, um Anmeldung wird gebeten. \nInformationen unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim oder 0 89/233 772 423 \n 
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SUMMARY:Midissage "Glück kennt kein Alter"
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Glück kennt kein Alter – Portraits zur Lebenskunst“ lädt anhand von Portraits älterer Menschen die Betrachtenden dazu ein\, in ihrer eigenen Lebensgeschichte auf Spurensuche nach inspirierenden Begegnungen mit älteren Menschen zu gehen. \n\nDie Midissage am Dienstag den 6. Mai um 19.30 Uhr bietet die Gelegenheit\, mit Frau Dr. Martina Eschenweck\, Seniorenseelsorgerin in Laim\, ins Gespräch zu kommen. Sie hatte die Idee zu dieser Ausstellung und setzte sie in Zusammenarbeit mit der Seniorenpastoral der Erzdiözese München und Freising um. \nIm Rahmen der Midissage präsentiert der Journalist\, Theologe und Erwachsenenbildner Konrad Haberger sein Bühnenprogramm „Hans im Glück für Fortgeschrittene – ein humorvoller Kompaktkurs in Lebenskunst“. Für Haberger ist Hans im Glück kein Hansdampf in allen Gassen\, sondern ein Philosoph der Lebenskunst. Er verknüpft Autobiografisches mit zeitlosen spirituellen Weisheiten\, widmet sich mit einem Augenzwinkern den Umbrüchen des Lebens und zeigt so: Lebenskunst bedeutet\, zufrieden zu sein. \n  \nOrganisation und Konzeption von Ausstellung und Midissage: \n\nSeniorenpastoral der Erzdiözese München und Freising\nDr. Martina Eschenweck\, Seniorenseelsorgerin in Laim\, Hadern\, Pasing MEschenweck@ebmuc.de\n\n\nInformationen zur Anmeldung\n\nAnmeldung telefonisch unter 089-233 772 423 oder per Mail an stb.laim.kult(at)muenchen.de. \n\n\n\nKooperationspartner\n\nSeniorenpastoral der Erzdiözese München und Freising
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SUMMARY:Ellbogen
DESCRIPTION:Hazals sehnlichster Wunsch: eine Chance im Leben. Trotz unzähliger Bewerbungen\, findet sie keinen Ausbildungsplatz. Stattdessen stößt sie auf Vorurteile und wird immer wieder auf ihren Platz verwiesen. Doch an ihrem 18. Geburtstag fühlt sich Hazal stark. Sie will mit ihren besten Freundinnen im hippsten Club Berlins feiern gehen. Voller Vorfreude stehen sie in der Schlange. Doch der Türsteher lässt sie abblitzen. Hazal wird wieder einmal gezeigt\, dass sie nicht dazu gehört. Auf dem Heimweg werden sie auch noch von einem aufdringlichen Studenten belästigt. Die Situation eskaliert. Hazal flieht Hals u?ber Kopf nach Istanbul\, in eine brandneue Stadt in einem ihr unbekannten Land. Dort muss sie allein u?berleben\, koste es\, was es wolle. \n„Ellbogen“ erza?hlt die Geschichte einer jungen Frau\, die aus der Gesellschaft verdra?ngt wird\, die nur ihre sein kann. Man will mit ihr durch die Nacht rennen\, man will wissen\, wie es mit ihr und mit uns allen weitergeht. (Text: jip film & verleih)\nInformationen zur Anmeldung \nOhne Anmeldung\nKooperationspartner \nGefördert im Programm 360°-Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft \nVeranstaltungsort: Kinderbibliothek\, 1. Obergeschoss
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SUMMARY:Ruinenschleicher und Schachterleis – München nach 1945 - Film mit anschließendem Filmgespräch
DESCRIPTION:Wie war es für Kinder und Jugendliche\, nach 1945 in einer zerstörten Stadt mit knappen Lebensmitteln und ungewisser Zukunft aufzuwachsen? Wie erlebten sie die Schatten der Vergangenheit und die junge Demokratie?\n36 Frauen und Männer erzählen im Film von strengen Regeln daheim und der großen Freiheit draußen.\nAn den Film schließt sich ein Filmgespräch mit Filmemacher Michael von Ferrari an. \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ des Kulturreferats München: \n„Im Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen“. Das Kulturreferat möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nwww.public-history-muenchen.de/news/1945-2025-stunde-null \nBitte vorab anmelden vor Ort\, telefonisch oder per mail.
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SUMMARY:Ruinenschleicher und Schachterleis - München nach 1945
DESCRIPTION:Kino mit anschließendem Filmgespräch: Am 30. April 1945 erreichte die US-Armee das in Trümmern liegende München. Durch den Englischen Garten kamen US-Panzer über die Isar nach Bogenhausen. Der Krieg war vorbei\, der NS-Staat zusammengebrochen\, Zerstörung überall! Eine Stunde Null?\nWie war das für Kinder und Jugendliche in dieser Zeit? Was prägte ihren Alltag? Haben sie die Amerikaner als Besatzer oder als Befreier wahrgenommen? Mit welchen Gefühlen\, Hoffnungen und Träumen erlebten sie das aufkeimende Wirtschaftswunder und die junge Demokratie? Und wie ging man damals um mit den Schatten der Vergangenheit? \n36 Frauen und Männer\, die meisten echte Münchner Kindl\, erzählen von ihrer Kinder- und Jugendzeit: vom Überleben\, von Entbehrungen und Prügelstrafen\, von strengen Regeln daheim und der großen Freiheit draußen. \nDer Film vermittelt ein Portrait der Nachkriegsgeneration und dieser so wichtigen Epoche der Stadt mit einer Mischung aus Interview-Sequenzen\, Fotos und Original-Filmausschnitten von 1945 bis 1960. \nNach der Filmvorführung findet ein Filmgespräch mit dem Filmemacher Michael von Ferrari statt. \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nAnmeldung persönlich vor Ort\, telefonisch unter 089 233 772 423 oder per E-Mail an stb.laim.kult(at)muenchen.de\nKooperationspartner \nKulturreferat / Public History München \nMünchen-ZeitreisenKino mit anschließendem Filmgespräch: Am 30. April 1945 erreichte die US-Armee das in Trümmern liegende München. Durch den Englischen Garten kamen US-Panzer über die Isar nach Bogenhausen. Der Krieg war vorbei\, der NS-Staat zusammengebrochen\, Zerstörung überall! Eine Stunde Null? \nWie war das für Kinder und Jugendliche in dieser Zeit? Was prägte ihren Alltag? Haben sie die Amerikaner als Besatzer oder als Befreier wahrgenommen? Mit welchen Gefühlen\, Hoffnungen und Träumen erlebten sie das aufkeimende Wirtschaftswunder und die junge Demokratie? Und wie ging man damals um mit den Schatten der Vergangenheit? \n36 Frauen und Männer\, die meisten echte Münchner Kindl\, erzählen von ihrer Kinder- und Jugendzeit: vom Überleben\, von Entbehrungen und Prügelstrafen\, von strengen Regeln daheim und der großen Freiheit draußen. \nDer Film vermittelt ein Portrait der Nachkriegsgeneration und dieser so wichtigen Epoche der Stadt mit einer Mischung aus Interview-Sequenzen\, Fotos und Original-Filmausschnitten von 1945 bis 1960. \nNach der Filmvorführung findet ein Filmgespräch mit dem Filmemacher Michael von Ferrari statt. \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nAnmeldung persönlich vor Ort\, telefonisch unter 089 233 772 423 oder per E-Mail an stb.laim.kult(at)muenchen.de\nKooperationspartner \nKulturreferat / Public History München \nMünchen-Zeitreisen
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SUMMARY:Schau mal – Frauen der Stunde Null
DESCRIPTION:Einführung in die Ausstellung mit Kuratorin Adelheid Schmidt-Thomé:\nDie Kuratorin Adelheid Schmidt-Thomé führt in die Plakatausstellung „Schau mal – Frauen der Stunde Null“  in unseren Räumen ein. Sie ist Historikerin\, Autorin und Dozentin und im Team des Projektes „Schau mal Frau“\, das diese Ausstellung konzipiert hat. \nWelche Persönlichkeiten gestalteten in den ersten Jahren der Bundesrepublik Deutschland die Gesellschaft mit? Was waren ihre Ziele und Erfolge? Der Vortrag stellt einige Münchner Frauen\, ihr Leben und ihr Wirken vor\, wie zum Beispiel Jella Lepman\, Hildegard Hamm-Brücher\, Zita Zehner\, Resi Huber oder Ilse Weitsch. \n\nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern. \n\nInformationen zur Anmeldung\n\nOhne Anmeldung \n\n\n\nKooperationspartner\n\nSchau mal Frau \nKulturreferat / Public History München
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