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SUMMARY:Der Schriftstellerverband der befreiten Juden
DESCRIPTION:Veranstaltungsort: Forum Atelier\nIm Sommer 1946 gründet sich der „Schriftstellerverband der befreiten Juden“ und zieht in die Möhlstraße 12a. Welche Rolle spielt der Verband für Autor*innen der Schejres Haplejte\, dem Rest der Geretteten? Was sind die Bedingungen literarischen Schreibens nach der Shoah? Wovon zeugen die literarischen Texte und welche Auseinandersetzung fordern sie ein? \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Der Schriftstellerverband der befreiten Juden
DESCRIPTION:Im Sommer 1946 gründet sich der „Schriftstellerverband der befreiten Juden“ und zieht in die Möhlstraße 12a. Welche Rolle spielt der Verband für Autor*innen der Schejres Haplejte\, dem Rest der Geretteten? Was sind die Bedingungen literarischen Schreibens nach der Schoah? Wovon zeugen die literarischen Texte und welche Auseinandersetzung fordern sie ein? \nEin Vortrag vonJulia Schneidawind (Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur\, LMU). \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern. \nVeranstaltungsort: Forum Atelier \nohne Anmeldung
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SUMMARY:Jüdisches Leben im Bogenhausen der Nachkriegszeit
DESCRIPTION:Ein Gespräch mit Zeitzeug*innen: Veranstaltungsort: Forum Atelier\nNach der Befreiung ziehen internationale Hilfsorganisationen in Häuser ein\, die ehemals vom NS-Regime „arisiert“ wurden. Während sich die Bewohner*innen des Hildebrandhauses gegen eine Beschlagnahmung durch die US-Militärregierung wehren\, entsteht in der Nachbarschaft eine einzigartige Infrastruktur jüdischen Lebens. Wer begegnet in dieser Zeit wem? Welche Geschichten treffen aufeinander? \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Oskar Maria Grafs Blick auf Nachkriegsdeutschland
DESCRIPTION:Veranstaltungsort: Forum Atelier\nIn einer kommentierten Lesungen präsentiert die Oskar Maria Graf-Gesellschaft den Blick eines emigrierten Schriftstellers auf Nachkriegsdeutschland. Oskar Maria Graf flüchtete 1933 aus Nazideutschland und gelangte über Stationen in Wien und Brünn 1938 nach New York. Obwohl er nie nach Deutschland zurückkehrte\, verfolgte er die politische Situation und vor allem die Demokratisierungsprozesse nach dem 2. Weltkrieg in seiner Heimat sehr genau und kommentierte sie in vielen Aufsätzen\, Reden und Briefen. \nLesung: Katrin Sorko und Oliver Leeb\nKommentierung und Erläuterung: Laura Mokrohs und Franziska Willbold\nMusik: Josef Eder \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ public-history-muenchen.de/news/1945-2025-stunde-null/ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne Anmeldung\nKooperationspartner \nOskar Maria Graf-Gesellschaft e.V. Veranstaltungsort: Forum Atelier \nIn einer kommentierten Lesungen präsentiert die Oskar Maria Graf-Gesellschaft den Blick eines emigrierten Schriftstellers auf Nachkriegsdeutschland. Oskar Maria Graf flüchtete 1933 aus Nazideutschland und gelangte über Stationen in Wien und Brünn 1938 nach New York. Obwohl er nie nach Deutschland zurückkehrte\, verfolgte er die politische Situation und vor allem die Demokratisierungsprozesse nach dem 2. Weltkrieg in seiner Heimat sehr genau und kommentierte sie in vielen Aufsätzen\, Reden und Briefen. \nLesung: Katrin Sorko und Oliver Leeb\nKommentierung und Erläuterung: Laura Mokrohs und Franziska Willbold\nMusik: Josef Eder \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ public-history-muenchen.de/news/1945-2025-stunde-null/ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne Anmeldung\nKooperationspartner \nOskar Maria Graf-Gesellschaft e.V.
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SUMMARY:„Man kann die Liebe nicht stärker erleben“ – Thomas Mann und Paul Ehrenberg
DESCRIPTION:Lesung: Veranstaltungsort: Forum Atelier\n„Du hast mein Leben reich gemacht. Es blüht…“ Diese Zeilen schreibt Thomas Mann um 1901. Sie bleiben unveröffentlicht. Denn die schwärmerischen Worte gelten einem jungen Mann. Fast genauso alt wie Mann selbst – und ebenfalls ein Künstler: Paul Ehrenberg\, Student der Tiermalerei und in diesen Monaten für Thomas Mann der Mittelpunkt der Welt. \nAber die Sache ist kompliziert: Thomas liebt Paul – gewiss. Doch Paul liebt vor allem die Frauen\, flirtet mit ihnen in den Münchner Salons. Und selbst wenn er Thomas Mann sehr zugetan ist – wie sollte aus ihnen ein Paar werden in diesen Jahren\, in denen gleichgeschlechtliche Beziehungen laut des Paragraphen 175 des Strafgesetzbuches stigmatisiert und verboten waren? \nOliver Fischer schildert in seinem neuen Buch „Man kann die Liebe nicht stärker erleben“ (Rowohlt\, 2024) erstmals und mit vielen unbekannten Details die ganze Geschichte der Freundschaft von Mann und Ehrenberg. Er erzählt von ihren Anfängen im Künstlerviertel Schwabing\, von Paul Ehrenbergs weiten Sommerreisen als Freiluftmaler\, von Thomas Manns Aufstieg zum Weltruhm und ihren so unterschiedlichen Haltungen zum Nationalsozialismus. Auf diese Weise entsteht nicht nur eine faszinierende Doppel-Biografie\, sondern zugleich das eindrückliche Bild einer ganzen Epoche. \nLesung: Oliver Fischer\nModeration: Dr. Uwe Naumann \n__ \nOliver Fischer\, geboren 1970\, studierte Germanistik\, Kunstgeschichte und katholische Theologie. Er arbeitet als freier Journalist unter anderem für „Geo Epoche“ und „Merian“. Seit 2016 ist er Vorsitzender der von ihm gegründeten Thomas Mann-Gesellschaft Hamburg und Mitglied im Beirat der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne AnmeldungLesung: Veranstaltungsort: Forum Atelier \n„Du hast mein Leben reich gemacht. Es blüht…“ Diese Zeilen schreibt Thomas Mann um 1901. Sie bleiben unveröffentlicht. Denn die schwärmerischen Worte gelten einem jungen Mann. Fast genauso alt wie Mann selbst – und ebenfalls ein Künstler: Paul Ehrenberg\, Student der Tiermalerei und in diesen Monaten für Thomas Mann der Mittelpunkt der Welt. \nAber die Sache ist kompliziert: Thomas liebt Paul – gewiss. Doch Paul liebt vor allem die Frauen\, flirtet mit ihnen in den Münchner Salons. Und selbst wenn er Thomas Mann sehr zugetan ist – wie sollte aus ihnen ein Paar werden in diesen Jahren\, in denen gleichgeschlechtliche Beziehungen laut des Paragraphen 175 des Strafgesetzbuches stigmatisiert und verboten waren? \nOliver Fischer schildert in seinem neuen Buch „Man kann die Liebe nicht stärker erleben“ (Rowohlt\, 2024) erstmals und mit vielen unbekannten Details die ganze Geschichte der Freundschaft von Mann und Ehrenberg. Er erzählt von ihren Anfängen im Künstlerviertel Schwabing\, von Paul Ehrenbergs weiten Sommerreisen als Freiluftmaler\, von Thomas Manns Aufstieg zum Weltruhm und ihren so unterschiedlichen Haltungen zum Nationalsozialismus. Auf diese Weise entsteht nicht nur eine faszinierende Doppel-Biografie\, sondern zugleich das eindrückliche Bild einer ganzen Epoche. \nLesung: Oliver Fischer\nModeration: Dr. Uwe Naumann \n__ \nOliver Fischer\, geboren 1970\, studierte Germanistik\, Kunstgeschichte und katholische Theologie. Er arbeitet als freier Journalist unter anderem für „Geo Epoche“ und „Merian“. Seit 2016 ist er Vorsitzender der von ihm gegründeten Thomas Mann-Gesellschaft Hamburg und Mitglied im Beirat der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Jüdische Displaced Persons und die Münchner Polizei
DESCRIPTION:Vortrag von Lilly Maier: Veranstaltungsort: Forum Atelier\n1949 geht die Münchner Polizei mit aller Härte gegen den nach 1945 neu entstandenen Markt in der Möhlstraße vor. Der gerade für Armutsbetroffene attraktive Handel wurde auch von jüdischen Überlebenden der Shoah\, sogenannten „Displaced Persons“ betrieben. Damals wie heute sah eine kritische Öffentlichkeit in den Polizeieinsätzen von 1949 antisemitische Haltungs- und Handlungsmuster am Werk. Die Historikerin und Autorin Lilly Maier spricht in einem Vortrag über die Polizeieinsätze in der Möhlstraße. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Gelegenheit für Fragen. \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne AnmeldungVortrag von Lilly Maier: Veranstaltungsort: Forum Atelier \n1949 geht die Münchner Polizei mit aller Härte gegen den nach 1945 neu entstandenen Markt in der Möhlstraße vor. Der gerade für Armutsbetroffene attraktive Handel wurde auch von jüdischen Überlebenden der Shoah\, sogenannten „Displaced Persons“ betrieben. Damals wie heute sah eine kritische Öffentlichkeit in den Polizeieinsätzen von 1949 antisemitische Haltungs- und Handlungsmuster am Werk. Die Historikerin und Autorin Lilly Maier spricht in einem Vortrag über die Polizeieinsätze in der Möhlstraße. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Gelegenheit für Fragen. \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne Anmeldung
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