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SUMMARY:Gespräch: Das Erbe von Elisabeth Braun
DESCRIPTION:1934 erwarb Elisabeth Braun das Hildebrandhaus. Sie entstammte einer alteingesessenen jüdischen Münchner Familie und trat 1920 in die Evangelisch-Lutherische Kirche ein. Als Jüdin wurde sie von den Behörden des NS-Regimes systematisch entrechtet und beraubt. Im November 1941 wurde sie nach Kaunas verschleppt und brutal ermordet. In ihrem Testament setzte sie die Evangelisch-Lutherische Landeskirche in Bayern als Alleinerbin ein. Ende der 1960er Jahre veräußerte die Kirche das Hildebrandhaus an einen Immobilienspekulanten. Der Abriss konnte in letzter Minute abgewendet werden. Wie blicken die Evangelisch-Lutherische Kirche und die Monacensia heute auf das Erbe von Elisabeth Braun? Ein Gespräch mit Thomas Prieto Peral\, evangelischer Regionalbischof im Kirchenkreis Schwaben-Altbayern und Anke Buettner\, Leiterin der Monacensia. Moderation: Felicitas Friedrich\, Kulturvermittlerin der Monacensia\nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern. \nVeranstaltungsort: Forum Atelier \nohne Anmeldung
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SUMMARY:Lesung mit Lorena Simmel & Philipp Schönthaler: „Reisen in den Reisen anderer"
DESCRIPTION:Die Münchner Autorin und Lyrikerin Elvira Steppacher lädt alle Daheimgebliebenen herzlich zu einer literarischen Sommerreise in den Garten der Monacensia ein. Zum Start ihrer Schreib-Residency begrüßt sie zwei Autor*innen: Lorena Simmel\, die in ihrem Debüt „Ferymont“ (Verbrecher Verlag\, 2024) eine fiktive Kleinstadt erschafft\, und Philipp Schönthaler\, der in „Seiten des Himmels“ (Matthes & Seitz\, 2024) ein futuristisches Archiv der Atomgeschichte in Nevada erkundet.\nBringen Sie gerne eine Picknickdecke mit. \nVeranstaltungsort: Garten der Monacensia\nohne Anmeldung
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SUMMARY:Die Polizeieinsätze in der Möhlstraße 1949: Ein Spaziergang mit Hauptkommissar Fabian Frese.
DESCRIPTION:Im Juli und August 1949 kommt es in der Möhlstraße zu mehreren unverhältnismäßig gewaltsamen Polizeieinsätzen gegen jüdische Läden. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei das Stereotyp des jüdischen Schwarzmarkthändlers. Wie blickt die Polizei heute auf den Einsatz und ihre Nachkriegsgeschichte? Wie arbeitet sie Kontinuitäten des Antisemitismus auf? Ein gemeinsamer Spaziergang mit Hauptkommissar Fabian Frese.ohne Anmeldung
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SUMMARY:Sommerfest der Monacensia
DESCRIPTION:What the City. Perspektiven unserer Stadt\nDie Monacensia ist das literarische Gedächtnis der Stadt – aber was macht diese Stadt eigentlich aus? Gemeinsam mit Münchner Autor*innen geht das Team der Monacensia der Frage nach\, wie grün\, gemütlich oder glitzernd München wirklich ist. \nZwischen 15 und 18 Uhr lesen sechs Autor*innen im Garten der Monacensia literarische Texte\, die die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten: Wie prägt Armut das Leben in der „wohlhabenden“ Stadt? Was bedeutet queeres Selbstverständnis im urbanen Raum? Und wie verändern antirassistische Bewegungen das Bild von München als Stadtgesellschaft? \nEs lesen: Daniel Bayerstorfer\, Uisenma Borchu\, Jan Geiger\, Lena Gorelik\, Volha Hapeyeva und Elvira Steppacher \nAb 19.30 Uhr übernimmt die Münchner Band „Lucile and the Rakibuam“ das musikalische Programm mit ihrem elektronischen Folk-Sound. \nDas Sommerfest der Monacensia findet bei jedem Wetter statt. Für maximale Entspannung bei Sonne sind Picknick-Decken empfohlen. \n\n\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Lesung: "Jeder ist wer" von Josef Brustmann
DESCRIPTION:Der Autor\, Musiker und Kabarettist Josef Brustmann liest aus seiner autobiografischen Erzählung „Jeder ist wer“ (Allitera\, 2024). \nEr erzählt darin von seinen unglücklichen Großvätern\, von seinem Vater\, der acht Jahre lang im Krieg und in Kriegsgefangenschaft war\, von seinen sechs lebenden und zwei zu früh verstorbenen Geschwistern. Und davon\, wie seine Familie aus ihrer Heimat vertrieben wurde und zufällig in Bayern strandete. Brustmann wuchs in Armut in Waldram bei Wolfratshausen auf\, das ehemals das Displaced-Persons-Lager Föhrenwald und jüdisches Schtetl war. \nHerzzerreißend und einfühlsam schreibt Josef Brustmann über Trauer und Trauma\, Heimat und Heimatlosigkeit sowie über die Spuren\, die Vertreibung in den nächsten Generationen hinterlässt\, und über das Vergessen jener\, die nicht davon betroffen sind. Und nicht zuletzt erzählt Brustmann von Trost in Liebe\, Musik und Familie. \nModeration: Dagmar Leupold \nkeine Anmeldung erforderlich
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SUMMARY:Der Schriftstellerverband der befreiten Juden
DESCRIPTION:Im Sommer 1946 gründet sich der „Schriftstellerverband der befreiten Juden“ und zieht in die Möhlstraße 12a. Welche Rolle spielt der Verband für Autor*innen der Schejres Haplejte\, dem Rest der Geretteten? Was sind die Bedingungen literarischen Schreibens nach der Schoah? Wovon zeugen die literarischen Texte und welche Auseinandersetzung fordern sie ein? \nEin Vortrag vonJulia Schneidawind (Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur\, LMU). \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern. \nVeranstaltungsort: Forum Atelier \nohne Anmeldung
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DESCRIPTION:Veranstaltungsort: Forum Atelier\nIm Sommer 1946 gründet sich der „Schriftstellerverband der befreiten Juden“ und zieht in die Möhlstraße 12a. Welche Rolle spielt der Verband für Autor*innen der Schejres Haplejte\, dem Rest der Geretteten? Was sind die Bedingungen literarischen Schreibens nach der Shoah? Wovon zeugen die literarischen Texte und welche Auseinandersetzung fordern sie ein? \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne Anmeldung
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DESCRIPTION:Im Sommer 1946 gründet sich der „Schriftstellerverband der befreiten Juden“ und zieht in die Möhlstraße 12a. Welche Rolle spielt der Verband für Autor*innen der Schejres Haplejte\, dem Rest der Geretteten? Was sind die Bedingungen literarischen Schreibens nach der Schoah? Wovon zeugen die literarischen Texte und welche Auseinandersetzung fordern sie ein? \nEin Vortrag vonJulia Schneidawind (Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur\, LMU). \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern. \nVeranstaltungsort: Forum Atelier \nohne Anmeldung
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DESCRIPTION:Ein Gespräch mit Zeitzeug*innen: Veranstaltungsort: Forum Atelier\nNach der Befreiung ziehen internationale Hilfsorganisationen in Häuser ein\, die ehemals vom NS-Regime „arisiert“ wurden. Während sich die Bewohner*innen des Hildebrandhauses gegen eine Beschlagnahmung durch die US-Militärregierung wehren\, entsteht in der Nachbarschaft eine einzigartige Infrastruktur jüdischen Lebens. Wer begegnet in dieser Zeit wem? Welche Geschichten treffen aufeinander? \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Oskar Maria Grafs Blick auf Nachkriegsdeutschland
DESCRIPTION:Veranstaltungsort: Forum Atelier\nIn einer kommentierten Lesungen präsentiert die Oskar Maria Graf-Gesellschaft den Blick eines emigrierten Schriftstellers auf Nachkriegsdeutschland. Oskar Maria Graf flüchtete 1933 aus Nazideutschland und gelangte über Stationen in Wien und Brünn 1938 nach New York. Obwohl er nie nach Deutschland zurückkehrte\, verfolgte er die politische Situation und vor allem die Demokratisierungsprozesse nach dem 2. Weltkrieg in seiner Heimat sehr genau und kommentierte sie in vielen Aufsätzen\, Reden und Briefen. \nLesung: Katrin Sorko und Oliver Leeb\nKommentierung und Erläuterung: Laura Mokrohs und Franziska Willbold\nMusik: Josef Eder \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ public-history-muenchen.de/news/1945-2025-stunde-null/ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne Anmeldung\nKooperationspartner \nOskar Maria Graf-Gesellschaft e.V. Veranstaltungsort: Forum Atelier \nIn einer kommentierten Lesungen präsentiert die Oskar Maria Graf-Gesellschaft den Blick eines emigrierten Schriftstellers auf Nachkriegsdeutschland. Oskar Maria Graf flüchtete 1933 aus Nazideutschland und gelangte über Stationen in Wien und Brünn 1938 nach New York. Obwohl er nie nach Deutschland zurückkehrte\, verfolgte er die politische Situation und vor allem die Demokratisierungsprozesse nach dem 2. Weltkrieg in seiner Heimat sehr genau und kommentierte sie in vielen Aufsätzen\, Reden und Briefen. \nLesung: Katrin Sorko und Oliver Leeb\nKommentierung und Erläuterung: Laura Mokrohs und Franziska Willbold\nMusik: Josef Eder \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind.“ public-history-muenchen.de/news/1945-2025-stunde-null/ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne Anmeldung\nKooperationspartner \nOskar Maria Graf-Gesellschaft e.V.
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SUMMARY:„Man kann die Liebe nicht stärker erleben“ – Thomas Mann und Paul Ehrenberg
DESCRIPTION:Lesung: Veranstaltungsort: Forum Atelier\n„Du hast mein Leben reich gemacht. Es blüht…“ Diese Zeilen schreibt Thomas Mann um 1901. Sie bleiben unveröffentlicht. Denn die schwärmerischen Worte gelten einem jungen Mann. Fast genauso alt wie Mann selbst – und ebenfalls ein Künstler: Paul Ehrenberg\, Student der Tiermalerei und in diesen Monaten für Thomas Mann der Mittelpunkt der Welt. \nAber die Sache ist kompliziert: Thomas liebt Paul – gewiss. Doch Paul liebt vor allem die Frauen\, flirtet mit ihnen in den Münchner Salons. Und selbst wenn er Thomas Mann sehr zugetan ist – wie sollte aus ihnen ein Paar werden in diesen Jahren\, in denen gleichgeschlechtliche Beziehungen laut des Paragraphen 175 des Strafgesetzbuches stigmatisiert und verboten waren? \nOliver Fischer schildert in seinem neuen Buch „Man kann die Liebe nicht stärker erleben“ (Rowohlt\, 2024) erstmals und mit vielen unbekannten Details die ganze Geschichte der Freundschaft von Mann und Ehrenberg. Er erzählt von ihren Anfängen im Künstlerviertel Schwabing\, von Paul Ehrenbergs weiten Sommerreisen als Freiluftmaler\, von Thomas Manns Aufstieg zum Weltruhm und ihren so unterschiedlichen Haltungen zum Nationalsozialismus. Auf diese Weise entsteht nicht nur eine faszinierende Doppel-Biografie\, sondern zugleich das eindrückliche Bild einer ganzen Epoche. \nLesung: Oliver Fischer\nModeration: Dr. Uwe Naumann \n__ \nOliver Fischer\, geboren 1970\, studierte Germanistik\, Kunstgeschichte und katholische Theologie. Er arbeitet als freier Journalist unter anderem für „Geo Epoche“ und „Merian“. Seit 2016 ist er Vorsitzender der von ihm gegründeten Thomas Mann-Gesellschaft Hamburg und Mitglied im Beirat der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne AnmeldungLesung: Veranstaltungsort: Forum Atelier \n„Du hast mein Leben reich gemacht. Es blüht…“ Diese Zeilen schreibt Thomas Mann um 1901. Sie bleiben unveröffentlicht. Denn die schwärmerischen Worte gelten einem jungen Mann. Fast genauso alt wie Mann selbst – und ebenfalls ein Künstler: Paul Ehrenberg\, Student der Tiermalerei und in diesen Monaten für Thomas Mann der Mittelpunkt der Welt. \nAber die Sache ist kompliziert: Thomas liebt Paul – gewiss. Doch Paul liebt vor allem die Frauen\, flirtet mit ihnen in den Münchner Salons. Und selbst wenn er Thomas Mann sehr zugetan ist – wie sollte aus ihnen ein Paar werden in diesen Jahren\, in denen gleichgeschlechtliche Beziehungen laut des Paragraphen 175 des Strafgesetzbuches stigmatisiert und verboten waren? \nOliver Fischer schildert in seinem neuen Buch „Man kann die Liebe nicht stärker erleben“ (Rowohlt\, 2024) erstmals und mit vielen unbekannten Details die ganze Geschichte der Freundschaft von Mann und Ehrenberg. Er erzählt von ihren Anfängen im Künstlerviertel Schwabing\, von Paul Ehrenbergs weiten Sommerreisen als Freiluftmaler\, von Thomas Manns Aufstieg zum Weltruhm und ihren so unterschiedlichen Haltungen zum Nationalsozialismus. Auf diese Weise entsteht nicht nur eine faszinierende Doppel-Biografie\, sondern zugleich das eindrückliche Bild einer ganzen Epoche. \nLesung: Oliver Fischer\nModeration: Dr. Uwe Naumann \n__ \nOliver Fischer\, geboren 1970\, studierte Germanistik\, Kunstgeschichte und katholische Theologie. Er arbeitet als freier Journalist unter anderem für „Geo Epoche“ und „Merian“. Seit 2016 ist er Vorsitzender der von ihm gegründeten Thomas Mann-Gesellschaft Hamburg und Mitglied im Beirat der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Jüdische Displaced Persons und die Münchner Polizei
DESCRIPTION:Vortrag von Lilly Maier: Veranstaltungsort: Forum Atelier\n1949 geht die Münchner Polizei mit aller Härte gegen den nach 1945 neu entstandenen Markt in der Möhlstraße vor. Der gerade für Armutsbetroffene attraktive Handel wurde auch von jüdischen Überlebenden der Shoah\, sogenannten „Displaced Persons“ betrieben. Damals wie heute sah eine kritische Öffentlichkeit in den Polizeieinsätzen von 1949 antisemitische Haltungs- und Handlungsmuster am Werk. Die Historikerin und Autorin Lilly Maier spricht in einem Vortrag über die Polizeieinsätze in der Möhlstraße. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Gelegenheit für Fragen. \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne AnmeldungVortrag von Lilly Maier: Veranstaltungsort: Forum Atelier \n1949 geht die Münchner Polizei mit aller Härte gegen den nach 1945 neu entstandenen Markt in der Möhlstraße vor. Der gerade für Armutsbetroffene attraktive Handel wurde auch von jüdischen Überlebenden der Shoah\, sogenannten „Displaced Persons“ betrieben. Damals wie heute sah eine kritische Öffentlichkeit in den Polizeieinsätzen von 1949 antisemitische Haltungs- und Handlungsmuster am Werk. Die Historikerin und Autorin Lilly Maier spricht in einem Vortrag über die Polizeieinsätze in der Möhlstraße. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Gelegenheit für Fragen. \nIm Mai 1945 wurden mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Politik und Gesellschaft neue Weichen gestellt\, die bis heute unser Zusammenleben beeinflussen. Das Programm „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden\, was wir sind“ des Kulturreferats München möchte mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm daran erinnern.\nInformationen zur Anmeldung \nOhne Anmeldung
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