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SUMMARY:VideÖclub #3
DESCRIPTION:Wir sehen uns einen US-amerikanischen Low-Budget-Film an – eine queerfeministische Kampfansage aus den 1980er Jahren\, im Original mit englischen Untertiteln. \n\nFilmlänge: 90 Minuten\nanschl. aufwieglerische Musik von DJ Benno ohne Sorge \nEintritt gegen Spende \n\nFür den VideÖclub #3 wechseln wir in den Agit-Prop-Modus. Und nach der Revolution ist vor der Revolution. Weil eigentlich immer Welt-Frauenkampftag sein sollte\, gibt es dieses Mal eine queerfeministische Kampfansage an einen immer noch viel zu ungerechten Staat zu bestaunen. \nDer Film ist eine US-amerikanische Low-Budget-Produktion aus den 1980er Jahren und lebt auch von Musikeinlagen von queerfeministischen Punkbands. Somit ist er auch als Zeitzeugnis einer sehr spezifischen Subkultur zu verstehen. \nVor dem Screening gibt es eine kurze Einführung zum Film und danach aufwieglerische Musik\, kredenzt von DJ Benno Ohne Sorge. \n\nWas ist der VideÖclub? Der offene VideÖclub lädt zum dritten Mal ins Köşk. Der VideÖclub ist kein Kino\, sondern das Experiment\, im Köşk eine mehr oder wenige lose Gemeinde von Filmbegeisterten zu versammeln\, die sich vor Ort noch über das soeben gesehene Screening bei einem Getränk austauschen und zudem Input für Folge-VideÖclubs geben. Der Abend ist kuratiert\, aber es besteht stets Interesse an Vorschlägen. Der VideÖclub ist unkommerziell ausgerichtet\, der Eintritt ist frei und Getränke gibt es zum Selbstkostenpreis. Spenden\, die die Unkosten decken\, sind natürich sehr willkommen!
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SUMMARY:Dackel in Unbehagen Folge 2: Unfertige Anteilnahme
DESCRIPTION:Gibt’s die (also\, Dackel) bei uns zu sehen? Ne. Wär natürlich cool\, aber erstmal nicht. Sollen wir die sein? Ne\, so anmaßend sind wir nicht. Aber Kleinvieh sind wir doch. Und als solches machen wir eben. Sind das dann Abende für Leute\, die gern sehen\, wie andere machen? Teilweise! Wenn’s nicht gerade ordentlich kontraproduktiv\, ja destruktiv zugeht. Was auch sein kann! Der Kampf wird auf dem Gelände ausgetragen\, Versprechen gibt es keine. \nDie Eckpfeiler:\n* Jedes µ (Mü) der Anmaßung\, das im Begriff „Literaturveranstaltung“ mitschwingt\, soll zunichte gemacht werden.\n* Jede überheblich gerümpfte Braue soll wieder nach unten gen Augenhöhle gedrückt werden.\n* Jene\, denen aufgrund einer Darbietung unkontrolliert die Augen übergehen\, sollen – so gewünscht – Umarmungen bekommen!\n* Jene Schwadroneurs und Schwadroneuses\, die die offene Anlage der Abende im Anschluss an die Darbietungen als Bühne zur unreflektierten Selbstdarstellung\, ja -überhöhung nutzen\, sollen sachte aber bestimmt ruhig gestellt werden.\n* Es darf gelacht werden\, beten darf man auch. \nMag der Abend auch informell zugehen\, hat er vielleicht einen Hang zur Überreizung. Nebst dem totalen Eigennutz der Veranstalter*innen\, hier eigene unveröffentlichte Texte vorzutragen\, werden entgegen jeder Etabliertheit im Kunst- und Literaturbetrieb Menschen unterschiedlicher Schaffensarten zu Wort kommen\, die den sonstigen Schubladen erfolgreich entkommen. Hehre Ziele\, unverschämte Direktheit. Und hehr waren Dackel schon immer. \nDIE MACHEN DACKEL IN UNBEHAGEN: \nDÉSIRÉE OPELA studierte Komparatistik an der LMU in München. 2014-2016 war sie Studierende des Masterstudiengangs am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Im August 2019 erschien ihr Roman In Limbo\, 2022 der Roman Das Wetter in uns im Faber&Faber Verlag. Da der Verlag mittlerweile pleite ist\, sind die knüppeligen Bücher der Autodelete-Schlagzeugerin als Hehlerware im Internet erhältlich. Die Zeiten sind schlecht? Macht nichts. (Website || Autodelete – Bandcamp) \nFRANZ FERDINAND FURTNER studierte Germanistik an der LMU in München\, ist Redakteur beim In München Stadtmagazin\, Bassist bei der Band Suddenly The Goat und auch auf diversen Lesebühnen anzutreffen. Veröffentlicht hat er bisher nur im Rahmen seiner eigenen WordPress-Seite\, dafür kann er zwei größere Ochsenherzentomaten übereinander\, aber nicht nebeneinander auf seinem Gesicht ablegen.
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SUMMARY:„Gegen das Vergessen – In Gedenken an Corinna Tartarotti“
DESCRIPTION:Vorträge von Nicole Lasall und Monica Zornetta\nAm 7. Januar 1984 verübten Rechtsterroristen der „Gruppe Ludwig“ einen Brandanschlag auf die Diskothek Liverpool in München. Acht Menschen wurden teils schwer verletzt. Die junge Münchnerin Corinna Tartarotti verstarb am 27. April 1984 in Folge des Attentats. Insgesamt tötete die „Gruppe Ludwig“ im Zeitraum von 1977 bis 1984 mindestens 15 Menschen und verletzte viele weitere\, die meisten in Norditalien. \nZum anstehenden Jahrestag des rechtsterroristischen Brandanschlags in München setzt die Landeshauptstadt eine Gedenkstele am historischen Ort in der Schillerstraße 11a. Am Dienstag\, den 7. Januar\, eröffnet um 10 Uhr Bürgermeisterin Verena Dietl in Vertretung des Oberbürgermeisters das öffentliche Gedenken. Sprechen werden auch Aktivist*innen der Antisexistischen Aktion München\, die seit mehreren Jahren die öffentliche Erinnerung an den Anschlag wachhalten und Barbara Turczynski-Hartje\, Beauftragte gegen Rechtsextremismus des Bezirksausschuss Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. \nAb 19 Uhr lädt das Kulturreferat München\, Abteilung Public History zu einer Abendveranstaltung im Köşk. Dort spricht Nicole Lasall\, Leiterin der städtischen Gleichstellungsstelle für Frauen\, zu politisch motivierter Gewalt gegen Frauen*. Im Anschluss hält die italienische Journalistin und Autorin Monica Zornetta einen Vortrag über die Gruppe Ludwig und aktuellen Recherchen. Der Vortrag in italienischer Sprache wird simultan auf Deutsch übersetzt.
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