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SUMMARY:Kunst und Geschichte im Austausch - Ein Dialogrundgang am Königsplatz
DESCRIPTION:Das NS-Dokumentationszentrum und die Städtische Galerie im Lenbachhaus verbindet eine rund 300 Meter lange Achse über den Königsplatz. Im Nationalsozialismus war dies der zentrale Kultort der NSDAP. Durch ihren Standort sind beide Häuser nicht nur örtlich\, sondern auch historisch\, eng miteinander verknüpft. \nWährend sich das NS-Dokumentationszentrum am Standort der ehemaligen Parteizentrale der NSDAP unter anderem mit der historischen Aufarbeitung des Königsplatzes als Ort nationalsozialistischer Propaganda befasst\, setzt sich das Lenbachhaus nicht nur mit seiner Rolle während der NS-Diktatur\, sondern auch mit den Spuren des Nationalsozialismus im eigenen Sammlungsbestand auseinander. \nIn einem gemeinsamen Rundgang teilen Lisa Kern und Nathalie Jacobsen ihre Perspektiven auf den institutionellen Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit und die Herausforderungen\, die damit verbunden sind. \nLisa Kern ist Kuratorin und Provenienzforscherin an der Städtischen Galerie am Lenbachhaus. Nathalie Jacobsen ist Historikerin und im Bereich Vermittlung am NS-Dokumentationszentrum tätig. \nOrt: Königsplatz\, Treffpunkt: Vorplatz des NS-Dokumentationszentrums München\nTeilnahme kostenfrei. Keine Anmeldung notwendig. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt\, bitte kommen Sie frühzeitig.
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SUMMARY:München liest – aus verbrannten Büchern
DESCRIPTION:Kunstaktion Brandfleck und Lesung\nAm 10. Mai 1933\, wenige Wochen nach der Machtübernahme der Nazis\, beteiligten sich ca. 50.000 Münchner*innen an der Bücherverbrennung auf dem Königsplatz\, die von Student*innen der Münchner Universitäten (LMU und TU) und deren Rektor*innen inszeniert wurde. Ab März 1933 wurden in Deutschland in über 90 Städten und später in den besetzten Ländern Bücher und Bibliotheken verbrannt und vernichtet. Dem folgte die Vernichtung von Menschen und die Zerstörung von Städten und Ländern. Viele der 1933 verbrannten Bücher und ihre Autor*innen sind heute weitgehend unbekannt. Viele Autor*innen schrieben damals für Frieden\, Gerechtigkeit\, Freiheitsrechte und Menschenwürde für alle. Gegen Nationalismus\, Antisemitismus\, Rassenwahn\, Militarismus und Rechtsextremismus. Ihr Vermächtnis und diese Texte sind heute so aktuell wie vor 92 Jahren. \nWie in den vergangenen Jahren laden wir ein\, am 10. Mai auf dem Königsplatz jeweils fünf Minuten aus einem der „verbrannten Bücher“ vorzulesen – dort wo diese Bücher auf alle Zeit vernichtet werden sollten. Der Text aus der Liste der Autor*innen kann selbst ausgewählt werden. Ab 10.00 Uhr werden die Künstler Wolfram P. Kastner und Martin Mohr im Rasen des Königsplatzes an der Stelle der Bücherverbrennung von 1933 einen Brandfleck herstellen. Damit kein Gras über die Geschichte wächst. \nListe der verbrannten Autor*innen unter: lesungausverbranntenbuechern.de/wordpress/die-verbrannten-autorinnen-und-autoren \n\nInformationen zur Anmeldung\n\nLeser*innen und Zuhörer*innen sind herzlich willkommen! Wer vorlesen möchte\, kann sich unter 0170-773 17 17 anmelden. \n\n\n\nKooperationspartner\n\nInstitut für Kunst und Forschung\, Wolfram P. Kastner und Dr. Franz Klug
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