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SUMMARY:Wolfgang Benz - „Exil: Geschichte einer Vertreibung 1933–1945“
DESCRIPTION:Wolfgang Benz\, einer der renommiertesten Zeithistoriker\, stellt sein 2025 erschienenes Buch über die Geschichte des Exils vor. Hunderttausende Menschen wurden in den Jahren der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft aus Deutschland und – seit 1938 – auch aus Österreich vertrieben. Und immer und für jede*n war das Exil ein existenzieller Ausnahmezustand. Diese umfassende Gesamtdarstellung nimmt viele Perspektiven in den Blick\, Beweggründe\, Zielorte\, Gruppenschicksale wie das der Kindertransporte und insbesondere aber die Lebenswirklichkeit der vielen unbekannten Exilanten\, die Klischees über das Exil sowie die Rückkehr der Wenigen in der Nachkriegszeit.
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SUMMARY:Prozesse haben es in sich: Thomas Mann und das Recht
DESCRIPTION:Recht und Unrecht spielen im Werk Thomas Manns eine ebenso entscheidende Rolle wie in seinem Leben. Vom Familienroman „Buddenbrooks“ (1901) über den mehrteiligen Joseph-Roman (1933/43) bis zur Moses-Novelle „Das Gesetz“ (1943) reicht die Spanne in seinem Werk. Im Leben des Nobelpreisträgers (1929) geht es von einem verlorenen Prozess gegen ein diebisches Hausmädchen 1917 bis zur Willkürjustiz der Nationalsozialisten 1933. Dirk Heißerer stellt uns Thomas Mann von einer eher unbekannten Seite aus vor. \nDr. Dirk Heißerer (Jg. 1957) ist Literaturwissenschaftler\, Veranstalter Literarischer Spaziergänge und Exkursionen zwischen München und dem Gardasee (www.lit-spaz.de) und seit 1999 Vorsitzender des Thomas-Mann-Forums München e.V. (www.tmfm.de). Er erhielt 1993 den Schwabinger Kunstpreis für sein Buch „Wo die Geister wandern. Eine Topographie der Schwabinger Bohème um 1900“ und 2009 die Thomas-Mann-Medaille der Deutschen Thomas-Mann-Gesellschaft Lübeck. Für das Thomas-Mann-Forum München e.V. gibt er seit 2003 die Thomas-Mann-Schriften-Reihe heraus (derzeit 21 Bände). \n\nInformationen zur Anmeldung\n\nAnmeldung unter  juristische.bibliothek(at)muenchen.de oder telefonisch unter 089 233 772444 \n\n\n\nKooperationspartner\n\nThomas-Mann-Forum München e.V.
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SUMMARY:Moritz Bendit und die Kuranstalt Neufriedenheim
DESCRIPTION:Der psychisch kranke Fürther Kaufmann Moritz Bendit (1863–1940) war über 40 Jahre Patient in der im heutigen Münchner Stadtbezirk Sendling-Westpark gelegenen ehemaligen Kuranstalt Neufriedenheim. Wie alle jüdischen Anstaltspatienten war er im NS-Staat doppelt stigmatisiert und gefährdet. Er wurde im Alter von 77 Jahren September 1940 in die Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar verlegt und von dort zusammen mit über 190 anderen jüdischen Patienten am 20. September in die Tötungsanstalt Hartheim bei Linz deportiert\, wo er einen qualvollen Tod durch Giftgas erleiden musste. \nSeiner Lebensgeschichte und der seines national-liberalen\, später nationalsozialistischen Arztes\, des Psychiaters Dr. Ernst Rehm\, sowie der Geschichte der renommierten Kuranstalt Neufriedenheim wird im 2024 erschienenen Band 15 der Studien zur Jüdischen Geschichte und Kultur in Bayern nachgegangen. Das Buch leistet angesichts der längst noch nicht ausreichend erforschten reichsweiten „Euthanasie“-Morde\, insbesondere der an jüdischen Anstaltspatienten\, einen wichtigen Beitrag. \nNach der Begrüßung stellt Mitherausgeber Dr. Andreas Heusler die wissenschaftliche Buchreihe vor. Ilse Macek (Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.) führt ins Thema ein. Anschließend geben der Autor Reinhard Lampe und die Historikerin Dr. Sibylle von Tiedemann einen Einblick in wesentliche Aspekte des Buches und erläutern den historischen Kontext. \nAbschließend liest die BR-Sprecherin Julia Cortis Auszüge aus der Erzählung „Die im Dunkeln“ von Marieluise Fleißer\, worin diese viele Jahre später die Eindrücke eines dreimonatigen Aufenthaltes als Patientin in der Kuranstalt Neufriedenheim 1938 verarbeitet hat. \n\nInformationen zur Anmeldung\n\nAnmeldung per E-Mail an juristische.bibliothek(at)muenchen.de oder telefonisch an 089 233 772444. \n\n\n\nKooperationspartner\n\nGegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, RAG München \nPublic History \nKulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Das Karussell auf der Piazza della Repubblica
DESCRIPTION:Ludwig Steinherr liest aus seinem neuen Roman\nVeranstaltungsort: Raum 366 \nIn seinem zweiten Roman widmet sich Ludwig Steinherr dem großen Thema des Vergessens und Erinnerns. Julian\, Lokaljournalist\, gerät unversehens in eine mehrfache Lebenskrise: Seine Frau Lotta verlässt ihn wegen eines Kollegen und erinnert sich an ihre frühere Liebe nicht mehr. Professor Kerner\, den Julian aufgrund seiner toleranten und aufgeklärten Lichttheologie verehrte\, wird plötzlich dement und erkennt ihn nicht wieder. Doch auch beruflich droht das Aus … Julian fühlt sich als Opfer eines großen Gedächtnisverlustes\, einer universalen Licht-Amnesie\, in der alle ihm wichtigen Dinge verschwinden. In seiner Verzweiflung flieht er nach Florenz\, wo einst seine Liebe zu Lotta und seine journalistische Laufbahn begannen. Er hofft\, dass wenigstens Florenz sich noch an all das Verlorene erinnert. Die Reise wird eine gewaltige Enttäuschung\, da Julian die Stadt völlig verändert erscheint – nichts erinnert ihn an das vergangene Licht. Doch bei seinen einsamen Streifzügen begegnet er der rätselhaften Sarah\, die noch verzweifelter ist als er … \nMit sprachlicher Eleganz und feinem psychologischen Gespür erzählt Ludwig Steinherr ein leuchtend-klarsichtiges Beziehungsdrama über Verlust\, Hoffnung und die Suche nach einem tieferen Sinn. Ein Roman von großer Gegenwartsnähe – intensiv\, berührend\, klug. \nLudwig Steinherr\, geboren 1962\, lebt als freier Schriftsteller in München. Er hat zahlreiche Gedichtbände veröffentlicht\, aber auch Romane\, Novellen und Theaterstücke. Seine Werke wurden vielfach übersetzt und ausgezeichnet. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Künste. Zuletzt erschienen von ihm bei Allitera der Gedichtband Zur Geburt einer Ming-Vase (2021)\, die Novellen Adriana (2023)\, Zweimal Rom (2023) und Judith (2024) sowie der Roman Tochter Zoe (2024). \n\nInformationen zur Anmeldung\n\nAnmeldung unter juristische.bibliothek(at)muenchen.de oder telefonisch unter 089/233 772444 \n\n\n\nKooperationspartner\n\nAllitera Verlag
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SUMMARY:Das ist mein Buch!
DESCRIPTION:Wir feiern den Welttag des Buches\nVeranstaltungsort: Raum 366 \nAm 23. April ist der Welttag des Buches. Um den Tag gebührend zu feiern\, lädt das Team der Juristischen Bibliothek dazu ein\, sich im Historischen Lesesaal des Neuen Rathauses über das persönliche Lieblingsbuch und die Leseleidenschaft zu unterhalten. \nWir freuen uns über anregende Gespräche und spannende Buchtipps. \n\nInformationen zur Anmeldung\n\nAnmeldung telefonisch unter (089) 233 92709 oder per E-Mail an juristische.bibliothek(at)muenchen.de
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SUMMARY:Die Formel des Widerstands
DESCRIPTION:Lesung und Hintergründe mit der Autorin Astrid Viciano: Veranstaltungsort: Raum 366\nKurz vor Hitlers Machtergreifung im Jahr 1933 lernen sich der junge Wissenschaftler Wolfgang Gentner und sein französischer Kollege Frédéric Joliot-Curie am Institut du Radium in Paris kennen. Es ist die Zeit bahnbrechender Erkenntnisse der Physik\, von Albert Einstein bis zu Marie Curie. Gentner forscht gemeinsam mit Curies Tochter Irène und ihrem Mann Frédéric zu künstlicher Radioaktivität. \n1940 kehrt Gentner im Auftrag des deutschen Uranprojekts nach Paris zurück. Er soll Joliot-Curies Forschung überwachen und den Nazis wichtige Erkenntnisse für den Bau der Atombombe sichern. Doch der französische Kollege beginnt\, verdeckt für die Résistance zu arbeiten\, sein Labor wird zum Zentrum des Widerstands. Gentner kooperiert scheinbar mit den Nazis\, denkt sich immer neue Vorwände aus\, um die Deutschen am Zutritt zum Labor zu hindern und die Freilassung französischer Widerständler aus den Fängen der Waffen-SS zu bewirken – ein doppeltes Spiel\, bei dem Gentner alles riskiert und das seinen Freunden gleich mehrfach das Leben rettet. \nDie Münchner Sachbuchautorin und Wissenschaftsreporterin Astrid Viciano ließt aus ihrem neuesten Sachbuch und gibt einen Einblick in ihre umfangreiche Recherchearbeit.\nInformationen zur Anmeldung \nAnmeldung per E-Mail an juristische.bibliothek(at)muenchen.de oder telefonisch unter 089 233-772444Lesung und Hintergründe mit der Autorin Astrid Viciano: Veranstaltungsort: Raum 366 \nKurz vor Hitlers Machtergreifung im Jahr 1933 lernen sich der junge Wissenschaftler Wolfgang Gentner und sein französischer Kollege Frédéric Joliot-Curie am Institut du Radium in Paris kennen. Es ist die Zeit bahnbrechender Erkenntnisse der Physik\, von Albert Einstein bis zu Marie Curie. Gentner forscht gemeinsam mit Curies Tochter Irène und ihrem Mann Frédéric zu künstlicher Radioaktivität. \n1940 kehrt Gentner im Auftrag des deutschen Uranprojekts nach Paris zurück. Er soll Joliot-Curies Forschung überwachen und den Nazis wichtige Erkenntnisse für den Bau der Atombombe sichern. Doch der französische Kollege beginnt\, verdeckt für die Résistance zu arbeiten\, sein Labor wird zum Zentrum des Widerstands. Gentner kooperiert scheinbar mit den Nazis\, denkt sich immer neue Vorwände aus\, um die Deutschen am Zutritt zum Labor zu hindern und die Freilassung französischer Widerständler aus den Fängen der Waffen-SS zu bewirken – ein doppeltes Spiel\, bei dem Gentner alles riskiert und das seinen Freunden gleich mehrfach das Leben rettet. \nDie Münchner Sachbuchautorin und Wissenschaftsreporterin Astrid Viciano ließt aus ihrem neuesten Sachbuch und gibt einen Einblick in ihre umfangreiche Recherchearbeit.\nInformationen zur Anmeldung \nAnmeldung per E-Mail an juristische.bibliothek(at)muenchen.de oder telefonisch unter 089 233-772444
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SUMMARY:Moritz Bendit und die Kuranstalt Neufriedenheim
DESCRIPTION:Der Psychiater Ernst Rehm und sein jüdischer Patient:\nDer psychisch kranke Fürther Kaufmann Moritz Bendit (1863–1940) war über 40 Jahre Patient in der im heutigen Münchner Stadtbezirk Sendling-Westpark gelegenen ehemaligen Kuranstalt Neufriedenheim. Wie alle jüdischen Anstaltspatienten war er im NS-Staat doppelt stigmatisiert und gefährdet. Er wurde im Alter von 77 Jahren September 1940 in die Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar verlegt und von dort zusammen mit über 190 anderen jüdischen Patienten am 20. September in die Tötungsanstalt Hartheim bei Linz deportiert\, wo er einen qualvollen Tod durch Giftgas erleiden musste. \nSeiner Lebensgeschichte und der seines national-liberalen\, später nationalsozialistischen Arztes\, des Psychiaters Dr. Ernst Rehm\, sowie der Geschichte der renommierten Kuranstalt Neufriedenheim wird im 2024 erschienenen Band 15 der Studien zur Jüdischen Geschichte und Kultur in Bayern nachgegangen. Das Buch leistet angesichts der längst noch nicht ausreichend erforschten reichsweiten „Euthanasie“-Morde\, insbesondere der an jüdischen Anstaltspatienten\, einen wichtigen Beitrag. \nNach der Begrüßung stellt Mitherausgeber Dr. Andreas Heusler die wissenschaftliche Buchreihe vor. Ilse Macek (Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.) führt ins Thema ein. Anschließend geben der Autor Reinhard Lampe und die Historikerin Dr. Sibylle von Tiedemann einen Einblick in wesentliche Aspekte des Buches und erläutern den historischen Kontext. \nAbschließend liest die BR-Sprecherin Julia Cortis Auszüge aus der Erzählung „Die im Dunkeln“ von Marieluise Fleißer\, worin diese viele Jahre später die Eindrücke eines dreimonatigen Aufenthaltes als Patientin in der Kuranstalt Neufriedenheim 1938 verarbeitet hat. \nVeranstaltungsort: Raum 366 \n\nInformationen zur Anmeldung\n\nAnmeldung per E-Mail an ­juristische.bibliothek(at)muenchen.de oder telefonisch unter 089 233 772444 \n\n\n\nKooperationspartner\n\nGegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, RAG München \nPublic History \nKulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Die Juristische Bibliothek - kreativ: Zeichnen im Lesesaal
DESCRIPTION:Treffpunkt: Fischbrunnen auf dem Marienplatz \nDie offene Gruppe „Sketch Meet Up“ trifft sich einmal in Monat an außergewöhnlichen Orten in München\, um gemeinsam zu zeichnen. Im Februar ist die Gruppe zu Gast im Lesesaal der Juristischen Bibliothek. Egal ob Anfänger*in oder fortgeschritten. Alle sind willkommen an dem Treffen teilzunehmen.\nBitte bringt eurer eigenen Materialien mit. Aus Rücksichtig auf die Tische und Stühle sind flüssige Farben nicht erlaubt. \nEnglish speakers are also welcome. \n\nInformationen zur Anmeldung\n\nAnmeldung per E-Mail an  juristische.bibliothek(at)muenchen.de \n\n\n\nKooperationspartner\n\nSketch Meet Up
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