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SUMMARY:„Ein Altar jenseits der Wälder“ (2024) und unveröffentlichte Texte
DESCRIPTION:Referent: Cornelius Scherg (Tübingen) \nIn Kooperation mit: Künstlergilde Esslingen \n„Meister von Mediasch“ wird er in der Fachwelt genannt\, der großartige Künstler\, der den Altar der Mediascher Margarethenkirche geschaffen hat. Seit über hundert Jahren versuchen Kunsthistoriker\, Daten und Informationen über den Schöpfer des Altars herauszufinden. Vergeblich. Ein paar begründete Thesen gibt es\, aber Genaues weiß man nicht. Man nimmt an\, der Künstler hatte siebenbürgische Wurzeln und sein Handwerk an der Malschule des Wiener Schottenstifts erlernt. Auch geht man davon aus\, dass er als Vorlage für die Altartafeln Kupferstiche von Israhel von Meckenem genutzt hat. Alles andere bleibt im Dunkel der (Kunst)Geschichte verborgen. \nAber was Wissenschaft nicht vermag\, das darf und kann Literatur: den Künstler aus dem Dunkel hervorholen\, ihm in einem Roman Leben einhauchen. \nUnd so entwirft der Autor Cornelius Scherg in seinem Roman „Ein Altar jenseits der Wälder“ die Biographie des „Meisters von Mediasch“\, so wie diese sich hätte entfalten können. Scherg gibt ihm den Namen Zacharias Frank. \nBeim Lesen tauchen wir ein in die Zeit lange vor der Reformation\, in das Ende des 15. Jahrhunderts. Die Haupthandlung beginnt in der Malschule in Wien und erzählt in chronologischer Folge Leben und Wirken des aus Mediasch stammenden Protagonisten mit seinen Schwierigkeiten und Erfolgen: von der Auftragserteilung durch den ungarischen Königsrichter von Mediasch bis zur feierlichen Einweihung und Segnung des vollendeten Altars. (Klaus Servatius\, Heimatgemeinschaft Mediasch e.V.)
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SUMMARY:Spotlight-Ausstellungseröffnung: Die Schönbornfranken – Von Franken nach Transkarpatien
DESCRIPTION:Die deutsche Minderheit in der Ukraine ist geografisch über das gesamte Land verteilt. Im westlichsten Teil\, der Region Transkarpatien (ukrainisch: Zakarpattja)\, lebt sie heute vor allem um die Städte Uschgorod und Mukatschewo. \nTranskarpatien ist seit Jahrhunderten von österreichischen\, ungarischen\, rumänischen\, russischen\, ukrainischen und deutschen Einflüssen geprägt und heute eine Region mit einem vielfältigen multikulturellen Erbe. \nBereits vor über 250 Jahren fanden Menschen aus deutschen Gebieten\, insbesondere aus Mainfranken\, auf Geheiß des Fürstbischofs Karl Friedrich von Schönborn\, im heutigen Transkarpatien eine neue Heimat. Diese sogenannten „Schönbornfranken“ trugen zur kulturellen Vielfalt und wirtschaftlichen Entwicklung der Region bei und sind ein lebendiges Zeugnis der historischen deutschen Präsenz in der Ukraine. \n  \nGrußworte: Hartmut Koschyk (Bayreuth)\, Professor Dr. Andreas Otto Weber (HDO) \nEinführung: Dr. Rudolf Distler (Eggolsheim) \n Anmeldung erforderlich: telefonisch unter 089-449993-0 oder per E-Mail unter poststelle(at)hdo.bayern.de \nVeranstaltungsort: Haus des Deutschen Ostens\, Am Lilienberg 5\, 81669 München \nAusstellungsdauer: 24. April bis 29. Mai 2026 \nÖffnungszeiten: Montag bis Freitag (werktags) 10.00 bis 20.00 Uhr \n In Kooperation mit: Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland \n Eine Ausstellung der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland e.V.\, Bayreuth/Berlin
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SUMMARY:Buchpräsentation: „Alexander Pfohl. Künstler\, Designer\, Lehrer\, Persönlichkeit“ (2025)
DESCRIPTION:Referentin: Angelika Krombach (Bonn) \nAlexander Pfohl (1894–1953) gehört zu den bedeutendsten Glasdesigner seiner Zeit. In der böhmischen Glastradition tief verwurzelt\, wurde er in Wien bei Koloman Moser und Michael Powolny ausgebildet. Pfohls Schaffen reicht vom kunstvollen Art-déco-Glas bis zu hyperrealistischen Landschaftsbildern und einer prägenden Lehrtätigkeit in Haida/Nový Bor (Böhmen/Tschechien) und Hadamar. \nDie Publikation seiner Enkelin\, Angelika Krombach\, basiert auf akribischer Vorarbeit zur Retrospektive im Schloss Hadamar und vereint zahlreiche Fotografien\, Skizzen\, Aquarelle\, Archivdokumente und Familienbilder. Sie zeichnet Pfohl als vielseitigen Entwerfer\, der Form\, Technik und Gestaltungsanspruch meisterhaft vereinte – von Emaille-Brillantglasur bis zu serienreifem Gebrauchsglas. Angelika Krombach hat Quellen zusammengetragen\, die das verstreute Wissen bündelten und zu einem Standardwerk verdichten.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Bukowina. Eine europäische Vielvölkerregion (2026)
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Mariana Hausleitner (Berlin) \nOrt: Haus des Deutschen Ostens\, Am Lilienberg 5\, 81669 München \nDie Bukowina\, heute aufgeteilt zwischen Rumänien und der Ukraine\, war seit dem späten 18. Jahrhundert ein österreichisches Kronland. In der multiethnisch geprägten Region entstand ein mindestens sechssprachiges „Europa im Kleinen“. Ihr plurikulturelles Erbe inspiriert bis heute Künstler\, Schriftsteller und Filmemacher. Durch die Literatur von Karl Emil Franzos\, Rose Ausländer\, Paul Celan\, Manfred Winkler ist die Landschaft und ihr geistiges Zentrum Czernowitz (ukr. Tscherniwzi\, rum. Cernăuţi) weltweit bekannt geworden. \nSeit Jahrzehnten forscht die Historikerin Mariana Hausleitner über die Bukowina. Hier zeichnet sie die historischen Grundzüge der Region unter besonderer Berücksichtigung der deutschen und jüdischen Bevölkerung nach. Der Bogen wird über die Eingliederung ins Habsburgerreich\, als Deutsche und Juden einwanderten\, und die Zwischenkriegszeit\, als die Region an Rumänien kam\, bis zu den Verheerungen des Zweiten Weltkriegs mit der Aufteilung zwischen der Sowjetunion und Rumänien gezogen. Die Umsiedlung der Deutschen sowie die Deportation und Ermordung Zehntausender Juden bilden dabei die tragischen Tiefpunkte.
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SUMMARY:Spotlight-Ausstellung: Landschaft der Liebe. Motive aus der Graphic Novel „Sudetenlove“
DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad… \nFilip Raifs Graphic Novel erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde. \nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt. \nAusstellungseröffnung: Donnerstag\, 26. März 2026\, 18.00 Uhr \nReferentin: Dr. Serafine Lindemann (Münsing) \nAnmeldung erforderlich: telefonisch unter 089-449993-0 oder per E-Mail unter poststelle@hdo.bayern.de \nDauer der Ausstellung: 27. März – 29. Mai 2026 \nOrt: Haus des Deutschen Ostens\, Am Lilienberg 5\, 81669 München \nÖffnungszeiten: Montag bis Freitag (werktags) 10.00 bis 20.00 Uhr \nIn Kooperation mit: Tschechisches Zentrum München\, Kulturreferent für die böhmischen Länder
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SUMMARY:Lesung: „Über allem der Gesang des Pirols“ (2025)
DESCRIPTION:Ein brandenburgisches Gesindehaus im kleinen Dorf Friedenfelde bei Gerswalde – Axel Lawaczeck kann sein Glück kaum fassen\, als er den Zuschlag für den Kauf erhält. Doch das einsturzgefährdete Gebäude\, das vor Jahrhunderten neben dem ehemaligen Gutshaus Achim von Arnims errichtet wurde\, muss erst aus seinem Dornröschenschlaf erweckt werden. \n13 Jahre wird die Sanierung schließlich dauern. Immer wieder stößt der neue Eigentümer dabei auf Fundstücke aus der Vergangenheit\, auf Zeugnisse der Menschen\, die hier einst lebten. Seine Spurensuche führt ihn durch Zeiten und Räume – von der Gegenwart bis in den Barock\, von Pommern und Ostpreußen bis nach Bessarabien und in die Karibik. Ein Mosaik aus Schicksalen entsteht\, vom Leben selbst in die Schönheit einer einzigartigen Landschaft gelegt\, in der sich deutsche Geschichte und uckermärkische Überlieferung spiegeln wie die Sonne in einem stillen See. \nReferent: Axel Lawaczek (Berlin) \nModeration: Dr. Lilia Antipow (HDO) \nIn Kooperation mit: Volk Verlag
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SUMMARY:Literatur trifft Klang : Joseph Roth „Hiob“ (1930)
DESCRIPTION:Die bewegende Geschichte eines Mannes\, der trotz aller Widrigkeiten seinen Glauben nicht verliert. \nDer Roman „Hiob“ ist eines der bekanntesten Werke des herausragenden österreichischen Schriftstellers des 20. Jahrhunderts\, Joseph Roth (1894–1939). Die Hauptfigur des Romans\, Mendel Singer\, flieht mit seiner Familie aus Russland nach Amerika\, um ein neues Leben zu beginnen. Doch das Unglück verfolgt ihn unaufhörlich\, ganz wie dem biblischen Hiob. Als das Schicksal ihn an den Rand der Verzweiflung bringt\, geschieht ein Wunder\, das Hoffnung schenkt. \n„Hiob“ ist ein Buch voller Bitterkeit und Zuversicht\, das dazu einlädt\, über Leid und Kraft des Glaubens nachzudenken. \nDie musikalisch-literarische Lesung mit Armand Presser und Brigitte Helbig lässt mit eindrucksvollen Textpassagen und stimmungsvoller Musik die tiefgründige Atmosphäre dieses Meisterwerks lebendig werden. \nSprecher: Armand Presser (München) \nMusikalische Darbietung: Brigitte Helbig (München) \nModeration: Dr. Lilia Antipow (HDO) \nIn Kooperation mit: Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München-Regensburg e.V.
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SUMMARY:Vortrag: Bürgermeister Hubert Rösler und Waldkraiburg
DESCRIPTION:Der Waldkraiburger Gründungsbürgermeister Hubert Rösler wäre am 27. Februar 2025 125 Jahre alt geworden. Aus Nordböhmen stammend\, leitete er von 1923 bis 1945 ein Baugeschäft in Hirschberg a. See (Doksy). 1924 heiratete er Gertrud Keil\, mit der er sechs Kinder hatte. Nach seiner Verhaftung im Juni 1945 und der Entlassung aus dem Internierungslager Böhmisch-Leipa im August 1946 wurde seine Familie im Juli 1945 vertrieben. Ab Juni 1947 engagierte sich Rösler maßgeblich für die Entstehung der Stadt Waldkraiburg. Am 21. Mai 1950 wurde er zum Bürgermeister gewählt und prägte die Stadt 16 Jahre lang als Bürgermeister\, Stadtplaner und Architekt. Er legte das Fundament für eine neue Kommune\, die vor allem Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland eine neue Heimat bot. \nIm Vortrag werden seine Herkunft\, Kindheit\, Jugend\, Beruf\, Familie\, Haft\, Vertreibung und die Gründungsjahre Waldkraiburgs ausführlich dargestellt. \nReferent: Konrad Kern (Ampfing)
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SUMMARY:Vortrag  „und fallen ein auf teilnahmslosen Teich“: Rilke und München
DESCRIPTION:Referent: Dr. Dirk Heißerer (München) \nSprecher: Thomas Birnstiel (München) \nIn Kooperation mit: Adalbert-Stifter-Verein – Kulturinstitut für die böhmischen Länder \nEin Abend über Rilkes Münchner Jahre\, seine Beziehung zu Lou Andreas-Salomé und die Münchner Orte in seinem Werk mit Dirk Heißerer und Thomas Birnstiel. \nDer Student aus Prag erlebt in München 1896/97 seine erste große Liebe zu der älteren und verheirateten Lou Andreas-Salomé und beobachtet die Schwabinger Bohème aus einer gewissen Distanz. Nach Reisen mit Lou nach Russland\, einem kurzen Familienintermezzo mit der Bildhauerin Clara Westhoff und der Tochter Ruth in Worpswede bei Bremen\, erlebt Rilke in Paris als Sekretär des Bildhauers Auguste Rodin einen künstlerischen Neubeginn. Ab 1913 wird die Zwischenstation München durch den Weltkrieg notgedrungen zur längeren Bleibe. Reisen in die nähere Umgebung führen ihn auf die „Berge des Herzens“ und in eine „Ortschaft der Worte“. Der bedrohte Alltag wird Kunst\, und sogar die schwierigen „Duineser Elegien“ (1922) lassen sich neu lesen\, wenn der Englische Garten und das Oktoberfest darin vorkommen. \nDies ist der zweite Abend einer dreiteiligen Reihe\, zu der auch zwei weitere Vorträge – „Rilke und Prag“ und „Rilke und Russland“ – gehören.
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SUMMARY:Buchpräsentation „Schwarzes Gold. Kaffeegeschichte(n) oder wie eine kleine Bohne die Welt veränderte“ (2023)
DESCRIPTION:Referent: Dr. Patrik Hof (München) \n Patrik Hof hat eine kleine Kulturgeschichte über das beliebteste Getränk der Deutschen geschrieben. Der Wirtschaftshistoriker beschäftigt sich mit der Geschichte „rund um die Bohne“ – von den Kaffeehäusern\, in denen Schriftsteller wie Stefan Zweig\, Erich Kästner oder Thomas Bernhard ihr „lyrisches Büro“ hatten und Wirtschaftsunternehmen gegründet wurden\, über die DDR-Kaffeekrise und die Deutsche Kolonialgeschichte bis hin zur „Kaffeekantate“ von Johann Sebastian Bach. Des Weiteren geht der Autor\, der als Pressesprecher und Journalist arbeitet\, auch auf die Kaffeehäuser (von Odessa über Wien bis Berlin) ein\, die wichtige Orte für die jüdische Kultur waren und in denen die Vision eines Staates Israel geboren wurde. Kurzum: Hof hat kein Nachschlagewerk für Baristas verfasst\, sondern mehr die Geschichte(n) rund um die Bohne zusammengestellt.
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SUMMARY:Buchpräsentation: „Wir Ostpreußen. Eine ganz gewöhnliche Familiengeschichte“ (2025)
DESCRIPTION:Referent: Jochen Buchsteiner (Berlin) \n\n\n\n\n\nPorträt einer vergessenen Provinz \n„Es war der 26. Januar 1945. Der Krieg in Europa sollte noch mehr als drei Monate toben\, aber für meine Großmutter ging\, wie für die meisten Ostpreußen\, die alte Welt schon jetzt zu Ende. Sie wollte nicht warten\, bis die russischen Soldaten\, die durch jahrelange deutsche Verwüstungen rachsüchtig gestimmt waren\, in die Heimat einmarschierten und die Herrschaft übernahmen.“ \n14 Millionen Flüchtlinge: Zwei Generationen nach Marion Gräfin Dönhoff liefert Jochen Buchsteiner eine Familienerzählung\, die einen aktuellen Blick auf die deutsche Vergangenheit wagt. \nDer detaillierte Fluchtbericht seiner Großmutter ist Ausgangspunkt für Jochen Buchsteiners Buch über Ostpreußen. Persönlich aber unsentimental verfolgt er den Weg der Gutsbesitzerfamilie in den Westen und spürt dabei dem Verlust nach\, der nicht nur den Betroffenen entstanden ist. Es entsteht ein Portrait der fast vergessenen deutschen Provinz\, die in ihrer Tragik\, aber auch in ihrer historischen und kulturellen Einzigartigkeit sichtbar wird – als verdrängter Teil unserer nationalen Identität.
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SUMMARY:Vortrag und Lesung: Rilke und Prag
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Zuzana Jürgens (Geschäftsführerin des Adalbert Stifter Vereins – Kulturinstitut für die böhmischen Länder) \nLesung: Robert Spitz (tbc) \nIn Kooperation mit: Adalbert-Stifter-Verein – Kulturinstitut für die böhmischen Länder \n\n\n\n\n\nEin Abend über Rilkes Prager Jahre\, sein literarisches Frühwerk und seine Beziehungen zu Böhmen. \nRainer Maria Rilke\, geboren am 4. Dezember 1875 in Prag\, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Seine Geburtsstadt sowie der böhmische Raum – sowohl im deutschen als auch im tschechischen kulturellen und gesellschaftlichen Kontext – prägten sein Werk maßgeblich. Durch persönliche und literarische Kontakte hielt er seine Verbindung zu Böhmen auch nach seinem endgültigen Weggang im Jahr 1896 aufrecht\, beispielsweise im Briefwechsel mit Sidonie Nádherný von Borutín. Anhand seiner Gedichte\, vor allem aus der Sammlung „Larenopfer“ (1895)\, sowie Erzählungen und Briefen\, möchte der Abend den jungen Rilke und die Prager sowie böhmischen Motive in seinem Werk näherbringen. \nDies ist der erste Abend einer dreiteiligen Reihe\, zu der auch zwei weitere Vorträge – „Rilke und München“ (29. Januar 2026) sowie „Rilke und Russland“ (12. Februar 2026) – gehören.
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SUMMARY:Filmsoirée: „Schon lange kein Frühling“ (2025)
DESCRIPTION:Referentin: Alexandra Bidian (Wiesbaden) \nModeration: Brigitte Drodtloff (München) \nIm Kooperation mit: IKGS e.V. und Gesellschaft zur Förderung der Rumänischen Kultur und Tradition e.V. \n\n\n\n\n\nEin Roadmovie über Erinnerung\, Schweigen und die Suche nach dem\, was Familie ausmacht \nEs ist Weihnachten\, als Alexandra Bidian ihrer Mutter einen Brief schenkt – die Einladung zu einer Reise\, die zur gemeinsamen Spurensuche wird. Von Wiesbaden nach Rumänien\, auf den Spuren des verstorbenen Vaters. Eines Mannes\, der viel gelesen\, geschrieben und geschwiegen hat – und über den so vieles im Dunkeln liegt. \nAlexandra durchforstet alte Kisten\, liest Briefe\, taucht ein ins Geheimdienst-Archiv – und findet Beweise politischer Überwachung\, Hinweise auf Verstrickungen und Entscheidungen\, die das Familienbild erschüttern. Sie stellt ihrer Mutter und Schwester Fragen\, die sonst oft unausgesprochen bleiben – schmerzhaft\, ehrlich\, bewegend. Und bei denen jede der drei Frauen spürt\, wie sehr die eigene Geschichte mit der des Vaters – und seiner Zeit – verwoben ist. \n„Schon lange kein Frühling“ ist ein Roadmovie in die Familiengeschichte und in die Rumäniens\, eines Landes an der östlichen Grenze der EU\, das eng mit unserer Gegenwart verbunden ist. Und darüber\, wie gut wir eigentlich die Menschen kennen\, die uns am nächsten stehen. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Rumänischen Kulturtage 2025
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SUMMARY:Podiumsgespräch: Erinnerungskultur ohne Zeitzeugen?
DESCRIPTION:Referentinnen: Dr. Sybille Krafft (Waldram)\, Professor Dr. Jana Osterkamp (Augsburg)\, Jutta Fleckenstein (München)\, Katharina Willimski (München) \nModeration: Professor Dr. Andreas Otto Weber (Direktor des HDO) \n\n\n\n\n\nZeitzeugen sind heutzutage aus der Vermittlung der Zeitgeschichte in den verschiedensten Formen nicht mehr wegzudenken. Als seit den 1960er Jahren die „oral history“ in der Geschichtswissenschaft an Bedeutung gewann\, wurden auch immer mehr Zeitzeugen als „sprechende Quellen“ der Forschung genutzt und zu diversen geschichtlichen Themenfeldern befragt. So spielen bis heute Zeitzeugen in folgenden Forschungsfeldern eine wichtige Rolle: Nationalsozialismus und Holocaust\, DDR-Geschichte\, Flucht und Vertreibung und zahlreiche andere. Aber es gibt in der Wissenschaft auch Kritik an der Heranziehung von Zeitzeugen zur Geschichtsdarstellung\, da jedes Gedächtnis trügen kann und das Erinnern und Vergessen grundlegende Prozesse menschlichen Lebens sind (Johannes Fried\, Der Schleier der Erinnerung\, 2004). Menschen erinnern sich im Lauf des Lebens unterschiedlich und ihre Erinnerung verändert sich. \nMit zunehmender zeitlicher Distanz zu dem Ereignis\, zu welchem man Zeitzeugen befragt\, ergibt sich zudem die Tatsache\, dass immer weniger Zeitzeugen noch am Leben sind. Dies gilt derzeit in der Holocaustforschung ebenso wie bei der Erforschung von Flucht und Vertreibung. \nWie geht man also als Vermittler von Geschichte vor\, wenn die Zeitzeugen einmal ganz fehlen? Macht etwa die Vorführung eines Videos mit Zeitzeugenaussagen oder ein sprechendes Hologramm einen ähnlichen Eindruck auf Schüler wie die echte Begegnung mit einem anwesenden Zeitzeugen? Welche Möglichkeiten hier in den verschiedenen Feldern der Geschichtsvermittlung erwägt werden\, soll im Podiumsgespräch gezeigt und analysiert werden.
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SUMMARY:Kurzführung durch die Ausstellung Arabica und Muckefuck mit anschließendem Kaffeekränzchen
DESCRIPTION:Referentin: Patricia Erkenberg (HDO) \nAnmeldung erforderlich: telefonisch unter 089-449993-0 oder per E-Mail an poststelle(at)hdo.bayern.de \n\n\n\n\n\nAusstellungsdauer: 17. Oktober 2025 – 30. Januar 2026 \nÖffnungszeiten: Montag bis Freitag (werktags) 10.00 bis 20.00 Uhr\, in den Weihnachtsferien geschlossen \nIn Kooperation mit: Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg \n  \nEine Ausstellung des Hauses der Heimat des Landes Baden-Württemberg \nFeines Porzellan und aromatische Bohnen gehören zum exklusiven Kaffeegenuss. Wer sich den Luxus nicht leisten kann\, greift zum Ersatzkaffee aus Gerste oder Zichorie. Revolutionäre schmieden in Kaffeehäusern Umsturzpläne\, heimatlose Literaten verfassen poetische Werke. Seit langen Zeiten und in den unterschiedlichsten Kulturräumen dient Kaffee als Requisit gesellschaftlicher Inszenierungen. Das exotische Getränk\, einst aus dem „Orient“ nach Europa gekommen\, war und ist noch heute ein Statussymbol\, ein Ausdruck des Lebensstils – und zugleich ein globaler Wirtschaftsfaktor. \nDie Ausstellung des Hauses der Heimat des Landes Baden-Württemberg erzählt Kaffeegeschichten von Genussmenschen und Geschäftemachern\, von Ausbeutung und Profit im internationalen Wirtschaftsgeflecht. Sie schildert\, wie der Temeswarer Franz Illy in Triest die Espressomaschine erfand und wie die Brüder Franck aus Ludwigsburg mit dem Verkauf von Ersatzkaffee in Österreich-Ungarn reich wurden. Sie stellt erfolgreiche schlesische Porzellan-Manufakturen vor. Kurz: Die Ausstellung schreibt ausgewählte Kapitel der Kulturgeschichte eines heißgeliebten Getränks.
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SUMMARY:Buchpräsentation: „Schach dem König“ (2023)
DESCRIPTION:Referent: Hans-Peter Kunisch (Berlin) \nModeration: Dr. Wolfgang Schwarz (Kulturreferent für die böhmischen Länder) \nIn Kooperation mit: Kulturreferent für die böhmischen Länder \n\n\n\n\n\nAlbert von Hoditz war ein Genießer und Lebensreformer\, der sein Schloss an der umkämpften Grenze zwischen Österreich und Preußen zu einem „Arkadien in Mähren“ machen wollte. Seine Untertanen sollten Künstler werden. Auch Friedrich der Große wurde auf Hoditz aufmerksam. Für Friedrich bedeutete dessen freie Existenz in Rosswald\, das er zweimal besuchte\, die Erinnerung an ein verpasstes eigenes Leben. Legendär ist ein Freiluftschachspiel der beiden mit „lebenden Figuren“. Friedrichs Beziehung zu Hoditz\, auf den er zwei Gedichte schrieb\, stellt den strengen\, pflichtbewussten König\, den der „exzentrische Epikureer“ Hoditz auch in seinen orientalischen Harem führte\, in ein neues Licht und dürfte auch Kenner überraschen.
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SUMMARY:Buchpräsentation und Literaturtalk: „Puyuhuapi war Waldhagen“
DESCRIPTION:Impulsreferat: Hartmut Koschyk (Mitglied des Deutschen Bundestages a.D.\, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten a.D.\, Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland) \nReferentin: Luisa Ludwig (Puyuhuapi\, Chile) \nIn Kooperation mit: Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Volk Verlag \n\n\n\n\n\nLuisa Ludwig erzählt die faszinierende Geschichte des Dorfes Puyuhuapi in Südchile\, das 1935 von vier jungen Sudetendeutschen gegründet wurde. \nEin vielstimmiger Bericht\, vorgetragen von den Hauptakteuren und ihren Nachkommen. Er beginnt mit der Ankunft der vier Protagonisten\, die sich 1935 an einer schönen Bucht inmitten der menschenleeren Fjordlandschaft Westpatagoniens niederlassen\, und endet mit dem Bau der Urwaldstraße\, die sie fast fünfzig Jahre später aus ihrer Einsamkeit befreien sollte.
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SUMMARY:Dies Academicus: Abgerissene Fäden. Kriegsende und Flucht und Vertreibung aus Ostpreußen
DESCRIPTION:Referenten: PD Dr. Tobias Weger (München)\, Dr. Gudrun Wirtz (München)\, PD Dr. Heinz Starkulla (München) \nModeration: Professor Dr. Andreas Otto Weber (Direktor des HDO) \nIn Kooperation mit: Arbeitsgemeinschaft für ost- und westpreußische Landeskunde der LMU München und Universitätsbibliothek der LMU \nAnmeldung erforderlich: telefonisch unter 089-449993-0 oder per E-Mail unter poststelle(at)hdo.bayern.de \n\n\n\n\n\nAchtzig Jahre ist es her\, dass die Sieger des Zweiten Weltkriegs die deutschen Ostgebiete dauerhaft vom restlichen Deutschland abgetrennt haben. Nur wenige der hier lebenden Deutschen durften bleiben; für die große Mehrheit rissen durch Flucht und Vertreibung die Fäden zu ihrer angestammten Heimat ab. Die Arbeitsgemeinschaft für ost- und westpreußische Landeskunde der Ludwig-Maximilians-Universität München möchte in Zusammenarbeit mit dem Haus des Deutschen Ostens auf diesen jähen Riss zurückblicken\, aber auch die Frage stellen\, wieweit Fäden seither wieder angeknüpft werden konnten. Dazu sind drei Referate geplant: Einen Gesamtüberblick über diesen lebensverändernden Verlust gibt – exemplarisch auf Ostpreußen zugeschnitten – Priv.-Doz. Dr. Tobias Weger vom Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU. Dr. Gudrun Wirtz\, die Leiterin der Osteuropa-Abteilung der Bayerischen Staatsbibliothek\, stellt Kulturverluste im deutschen Osten am Beispiel der Universitätsbibliotheken Königsberg und Breslau dar. Und den Zusammenbruch lokaler und regionaler Kommunikationsräume schildert Priv.-Doz. Dr. Heinz Starkulla\, Institut für Kommunikationswissenschaft der LMU. \nAnschließend findet ein Empfang statt.
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SUMMARY:Austellungseröffnung: Arabica und Muckefuck. Kaffeegeschichten zwischen Ostsee und Schwarzem Meer
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Christine Absmeier (Stuttgart) \nAnmeldung erforderlich: telefonisch unter 089-449993-0 oder per E-Mail unter poststelle(at)hdo.bayern.de \n\n\n\n\n\nAusstellungszeitraum: 17. Oktober 2025 – 30. Januar 2026 \nIn Kooperation mit: Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg \nEine Ausstellung des Hauses der Heimat des Landes Baden-Württemberg \nFeines Porzellan und aromatische Bohnen gehören zum exklusiven Kaffeegenuss. Wer sich den Luxus nicht leisten kann\, greift zum Ersatzkaffee aus Gerste oder Zichorie. Revolutionäre schmieden in Kaffeehäusern Umsturzpläne\, heimatlose Literaten verfassen poetische Werke. Seit langen Zeiten und in den unterschiedlichsten Kulturräumen dient Kaffee als Requisit gesellschaftlicher Inszenierungen. Das exotische Getränk\, einst aus dem „Orient“ nach Europa gekommen\, war und ist noch heute ein Statussymbol\, ein Ausdruck des Lebensstils – und zugleich ein globaler Wirtschaftsfaktor. \nDie Ausstellung des Hauses der Heimat des Landes Baden-Württemberg erzählt Kaffeegeschichten von Genussmenschen und Geschäftemachern\, von Ausbeutung und Profit im internationalen Wirtschaftsgeflecht. Sie schildert\, wie der Temeswarer Franz Illy in Triest die Espressomaschine erfand und wie die Brüder Franck aus Ludwigsburg mit dem Verkauf von Ersatzkaffee in Österreich-Ungarn reich wurden. Sie stellt erfolgreiche schlesische Porzellan-Manufakturen vor. Kurz: Die Ausstellung schreibt ausgewählte Kapitel der Kulturgeschichte eines heißgeliebten Getränks.
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SUMMARY:Kinder als Opfer von Flucht und Vertreibung
DESCRIPTION:Referent: Professor Dr. Andreas Otto Weber (Direktor des HDO) \nOrt: Haus des Deutschen Ostens\, Am Lilienberg 5\, 81669 München \nAnmeldung erforderlich: telefonisch unter 089-449993-0 oder per E-Mail unter poststelle(at)hdo.bayern.de \n\n\n\n\n\nDas nahende Ende des zweiten Weltkriegs und das Heranrücken der Roten Armee nach Westen\, führte in verschiedenen Regionen im Osten des Deutschen Reichs im Januar 1945 zu einer Fluchtwelle von über drei Millionen Menschen von Ost nach West. Unter den Flüchtenden waren mehr als eine Million Kinder und Jugendliche. Auch von den Vertreibungen vor und nach der Potsdamer Konferenz 1945 waren Millionen von Kindern und Jugendlichen betroffen. \nAuch wenn seit den 1990er Jahren viele Veröffentlichungen zu den „Kriegskindern“ entstanden\, fehlt bisher eine systematische Erforschung der besonderen Situation der Flüchtlings- und Vertriebenenkinder. Der Vortrag zeigt exemplarisch\, mit welchen Situationen und traumatisierenden Erlebnissen diese Kinder bei der Flucht\, der Vertreibung und der nachfolgenden Aufnahme im Westen konfrontiert waren.
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SUMMARY:Vortrag und Präsentation des Themenhefts des HDO-Journals: „Pionierinnen\, Visionärinnen\, Kämpferinnen. Frauen aus dem östlichen Europa“
DESCRIPTION:Grußwort: Professor Dr. Andreas Otto Weber (Direktor des HDO) \nReferenten: Dr. Lilia Antipow (HDO)\, Dr. Dr. h.c. Johann Schneider (Magdeburg) \nAnmeldung erforderlich: telefonisch unter 089-449993-0 oder per E-Mail unter poststelle(at)hdo.bayern.de \n\n\n\n\n\nMit der Ausstellung „Ungehört – Die Geschichte der Frauen. Flucht\, Vertreibung\, Integration“ und dem gleichnamigen Begleitbuch hat das HDO einen bedeutenden ersten Schritt unternommen\, um die Erfahrungen und Leistungen deutscher Frauen aus dem östlichen Europa sichtbar zu machen und eine wichtige Diskussion anzustoßen. Das aktuelle Themenheft des HDO-Journals\, das den Titel „Pionierinnen\, Visionärinnen\, Kämpferinnen. Frauen aus dem östlichen Europa“ trägt\, versteht sich als Erweiterung dieses Projekts und legt den Fokus auf die vielfältigen Lebenswege dieser Frauen. \nDer erste Teil\, „Frauen – Flucht\, Vertreibung\, Integration“\, beginnt mit einer Einführung in die Konzeption\, den Inhalt und die Gestaltung der Ausstellung. Es folgen Beiträge\, die direkt aus den Lebensgeschichten der Zeitzeuginnen entstanden sind\, darunter die Tänzerin Ria Schneider\, eine Donauschwäbin aus der Batschka. Weitere Berichte widmen sich Marianne Kretschmer\, einer Siebenbürger Sächsin\, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Rumänien in ein sowjetisches Arbeitslager deportiert wurde\, und der Lebensgeschichte von Katharina Göhring\, einer Deutschen aus der Ukraine. Anschließend stellt Professor Dr. Manfred Kittel die sozialpolitische Bedeutung des Lastenausgleichs für Frauen dar. Dieser Teil schließt mit einem Podiumsgespräch\, das im Februar 2024 mit Caro Matzko geführt wurde\, in dem die Moderatorin über die Spuren der Kindheit ihres ostpreußischen Vaters in ihrem eigenen Leben spricht. \nDer zweite Teil „Der Aufbruch der Frauen“ stellt außergewöhnliche Frauen aus dem östlichen Europa vor\, darunter Rosa Klauber\, Gründerin einer Münchner Textilhandlung\, sowie die Pionierin der Sexualaufklärung Beate Uhse. Petra Dombrowski präsentiert ihre Ausstellung „Vorsicht! Agentinnen schreiben mit!“\, die 2025 im HDO zu sehen war. \nDer dritte Schwerpunkt „Aktuelle Positionen“ beleuchtet gesellschaftliche und künstlerische Entwicklungen\, mit Beiträgen zu zivilgesellschaftlichem Engagement\, Trachten\, Kunst und Gender. \nZur Veranstaltung hält Dr. Dr.  h.c. Johann Schneider einen Vortrag über Dr. Fairy von Lilienfeld\, die erste Professorin für evangelische Theologie in Deutschland\, deren Lebensweg im Heft vorgestellt wird.
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals®: Wert-voll: unbezahlbar‚ oder unersetzlich?
DESCRIPTION:Am Tag des Offenen Denkmals 2025 steht unser Programm ganz im Zeichen des Mottos „Wert-voll: unbezahlbar‚ oder unersetzlich?“. In diesem Jahr möchten wir die Werte der Denkmalerhaltung in den Mittelpunkt rücken. Dabei geht es jedoch nicht nur um den Erhalt historischer Bauwerke\, sondern auch um die Geschichten und Menschen\, die mit diesem Denkmal\, dem Haus des Deutschen Ostens\, verbunden sind. \nDas HDO\, das im ehemaligen Benediktinerinnenkloster am Lilienberg untergebracht ist\, lädt Sie herzlich ein\, diese besonderen Werte\, Geschichten und Persönlichkeiten kennenzulernen. Das Benediktinerinnenkloster\, in dem das Haus heute beheimatet ist\, wurde 1699 durch den Münchner Bürgermeister Alberti gestiftet und 1715 zum Vollkloster erweitert. Die Fertigstellung erfolgte 1750. Bereits 1724 wurde das Kloster Teil von München – lange vor der offiziellen Eingemeindung. Nach der Säkularisation im Jahr 1802 und mehreren Umbauten diente es verschiedenen Zwecken\, bevor es 1970 zum Haus des Deutschen Ostens wurde – heute ein lebendiger Ort der Kultur\, Begegnung und Geschichte. \nDas genau Programm finden Sie auf unserer Homepage.\n \nBesuchen Sie im Anschluss an das Programm auch unsere Gaststätte „Bohemia“\, die bereits ab 12.00 Uhr geöffnet ist.
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SUMMARY:Ein Sudetendeutscher im Spannungsfeld der Vertriebenenpolitik: Podiumsgespräch mit Dr. Peter Becher über das Leben und Wirken seines Vaters Walter Becher
DESCRIPTION:Moderation: Professor Dr. Andreas Otto Weber (Direktor des HDO) \nPeter Becher studierte in München Germanistik und Geschichte und promovierte bei Friedrich Prinz über den Untergang der Donaumonarchie. Von 1986 bis 2018 war er Geschäftsführer\, seit 2019 ist er Vorsitzender des Adalbert Stifter Vereins. In seiner Tätigkeit war und ist er ein wichtiger Brückenbauer zwischen der deutschen und tschechischen Literatenwelt. Er gehörte dem Beirat des deutsch-tschechischen Gesprächsforums an und ist Mitglied des tschechischen PEN sowie der SPD und der sozialdemokratischen Seliger-Gemeinde. \nSein Vater Walter Becher (*1912 in Karlsbad † 2005 in Kempfenhausen) war einer der führenden Vertreter und Lobbyisten der Sudetendeutschen und der Vertriebenen. Er war für den BHE Mitglied des Bayerischen Landtags und für die CSU Mitglied des Deutschen Bundestages. Im Bundestag profilierte er sich als strikter Gegner der Ostpolitik der sozialliberalen Koalition. \nIm Gespräch mit HDO Direktor Prof. Dr. Andreas Otto Weber wird Peter Becher aus seinem vielfältigen Leben und berichten und auch über das Verhältnis zu seinem politisch anders orientierten Vater sprechen.
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SUMMARY:Erfahrungen und Perspektiven einer Russlanddeutschen in der Nürnberger Stadtpolitik: Podiumsgespräch mit der Stadträtin Natalie Keller
DESCRIPTION:Moderation: Dr. Lilia Antipow (HDO) \n„Feministin\, Einwanderungskind\, Impulsgeberin und Netzwerkerin – das gehört zu mir! Ich setze mich für ein feministisches Nürnberg\, für soziale Teilhabe für alle und für eine kulturelle Begrünung Nürnbergs ein!“ \nSo beschreibt sich die Politikerin Natalie Keller\, eine Deutsche aus Kasachstan\, auf der Webseite der Grünen Fraktion im Nürnberger Stadtrat. \nSeit März 2020 bekleidet sie dieses Amt und ist Sprecherin ihrer Fraktion für Kultur- und Gleichstellungspolitik. Zudem engagiert sie sich in weiteren Gremien\, darunter dem Kulturausschuss. In ihrer Rolle als hauptamtliche Geschäftsführerin des Hauses der Heimat\, einem bedeutenden Kultur- und Begegnungszentrum in Nürnberg\, bringt sie frische Impulse und innovative Ideen in die lokale Kulturpolitik ein. \nIm Dialog mit Dr. Lilia Antipow wird Natalie Keller über zentrale Themen wie Gleichstellung\, Integration und Kultur diskutieren. Sie wird dabei nicht nur Einblicke in ihre Arbeit gewähren\, sondern auch ihre Visionen für die Stadt sowie die Herausforderungen\, denen sie sich in ihrer politischen Tätigkeit gegenübersieht\, beleuchten.
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SUMMARY:„Das Geschenk der leeren Hände“ (2024)
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Gudrun Hackenberg (München) \nIn Kooperation mit: danube books Verlag \nHommage an eine mutige Frau mit Vorbildfunktion! \nIn einer Zeit\, in der Frauen im Parlament noch die große Ausnahme darstellen\, ist Annemarie Ackermann (1913–1994) eine der ersten weiblichen Bundestagsabgeordneten der jungen Bundesrepublik Deutschland. Als Geflüchtete\, Donauschwäbin und Displaced Person werden sie und ihre Familie\, mit der sie vor dem Zweiten Weltkrieg als Deutsche in der Batschka lebt\, im Nachkriegsdeutschland nicht mit offenen Armen empfangen. Um sich für Geflüchtete und Vertriebene einzusetzen\, führen Ackermanns Wege schließlich in die Politik. \nDiese zwischen Donau und Rhein verortete Lebensgeschichte spiegelt ein Stück deutsche und europäische Geschichte wider. In diesem Buch werden nicht nur Momente einer eindrucksvollen Politikerinnenkarriere abgebildet\, sondern auch der ungewöhnliche Weg dorthin wird auf der Grundlage von Oral History und Quellenanalysen einfühlsam nachgezeichnet. \nMit einem Vorwort von Natalie Pawlik\, MdB\, Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. \nGudrun Hackenberg\, Dr. phil.\, studierte Philosophie und Erwachsenenbildung. Als Tochter zweier Geflüchteter ist sie der Ansicht\, dass politische und gesellschaftliche Arbeit nur auf der Basis von Solidarität und Kooperation gelingen kann. Sie ist in der Erwachsenenbildung tätig und lebt mit ihrer Familie in München.
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SUMMARY:Wenzel Jaksch. Biografische Schlaglichter auf einen Sozialdemokraten aus Mitteleuropa
DESCRIPTION:Referent: Professor Dr. Michael Schwartz (Berlin) \nIn Kooperation mit: Friedrich-Ebert-Stiftung \nWenzel Jaksch gehörte zu den bedeutendsten Politikern der tschechoslowakischen Geschichte im 20. Jahrhunderts. Er war der letzte Vorsitzende der Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Ersten Tschechoslowakischen Republik. Nach dem Münchner Abkommen 1938 floh er ins Exil nach London\, wo er einer der wichtigsten deutschen Exilpolitiker sowie Widersacher von Edvard Beneš und seinen Plänen zur Vertreibung der Sudetendeutschen war. \nNach Ende des Zweiten Weltkrieges konnte er nicht in seine böhmische Heimat zurückkehren und siedelte sich in Hessen an. Als Mitglied der SPD war er in die Integration der Vertriebenen involviert. 1953 zog er in den Deutschen Bundestag ein und prägte die Vertriebenenpolitik seiner Partei ab dieser Zeit maßgeblich. \nIn seinem Vortrag geht Prof. Dr. Michael Schwartz in Schlaglichtern auf die vielfältige Biografie von Wenzel Jaksch\, aber auch auf die Kontroversen um und die unterschiedlichen Blickwinkel auf seine Person ein. \nProfessor Dr. Michael Schwartz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in Berlin sowie Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Münster. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören u.a. die Geschichte „ethnischer“ Säuberungen im 19. und 20. Jahrhundert sowie die Vertriebenenpolitik und Vertriebenenpolitiker. 2021 veröffentlichte er eine neue Studie zu Wenzel Jaksch zunächst auf Tschechisch und 2023 auf Deutsch.
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SUMMARY:Wir gratulieren Gerda Stryi zum 120. Geburtstag
DESCRIPTION:Finissage und Podiumsgespräch \nTeilnehmer: Viola Plump (Bad Schwalbach) und Dr. Johanna Brade (Osnabrück) \nModeration: Patricia Erkenberg M.A. (HDO) \nOrt: Haus des Deutschen Ostens\, Am Lilienberg 5\, 81669 München \nIn Kooperation mit: Stiftung Kulturwerk Schlesien \nIm Jahr 1921 macht sich die damals sechzehnjährige Gerda Stryi aus Kattowitz auf den Weg nach Breslau\, um sich an der dortigen Kunstakademie zu bewerben. Sie wird überraschend angenommen und so werden die 1920er Jahre in Breslau für sie eine der prägendsten und wichtigsten Jahre ihres Lebens. \nGleichzeitig ist dieses Jahrzehnt auch für die Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe – so der offizielle Name der Breslauer Kunstakademie – die Hochphase ihrer Geschichte. Die Breslauer Akademie wurde in dieser Zeit in einem Atemzug mit dem Bauhaus und der Frankfurter Schule genannt und galt als eine der fortschrittlichsten künstlerischen Ausbildungsstätten im Deutschen Reich. \n1932 wurde die Akademie geschlossen. Viele der hier tätigen Künstler und Künstlerinnen wurden ab 1933 als „entartet“ diffamiert. Die Vertreibung der Deutschen aus Breslau nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges führte zusätzlich zum Vergessen dieses wichtigen künstlerischen Standorts. \nIm Podiumsgespräch zur Finissage der Ausstellung „Gerda Stryi zum 120. Geburtstag“ sprechen die Kunsthistorikerin Dr. Johanna Brade und die erste Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer der Stiftung Kulturwerk Schlesien\, Viola Plump\, über Stryis Zeit an der Breslauer Akademie sowie ihre weitere künstlerische Entwicklung. \nDr. Johanna Brade studierte an der Universität Osnabrück und an der Freien Universität Berlin. Von 1999 bis 2024 wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Aufbau und die Entwicklung des Bereichs „Kunst“ am Schlesischen Museum zu Görlitz. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist die Kunst der Klassischen Moderne. \nViola Plump ist 1. Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer der Stiftung Kulturwerk Schlesien\, in dessen Eigentum sich der künstlerische Nachlass von Gerda Stryi befindet. Mit Schlesien verbunden ist sie durch die Familie ihres Vaters\, der aus Neusalz an der Oder stammte. Über ihn lernte sie auch Gerda Stryi persönlich kennen.
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SUMMARY:Die 329 Tage zur deutschen Einigung. Das vollständige Tagebuch mit Nachbetrachtungen\, Rückblenden und Ausblicken
DESCRIPTION:Referenten: Horst Teltschik (Rottach-Egern)\, Michael Gehler (Hildesheim) \nModeration: Dr. Florian Kühler-Wielach (Direktor des IKGS München)\, Dr. Wolfgang Schwarz (Kulturreferent für die böhmische Länder) \nOrt: Haus des Deutschen Ostens\, Am Lilienberg 5\, 81669 München \nIn Kooperation mit: Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München\, Kulturreferent für die böhmischen Länder \nAnmeldung erforderlich: telefonisch unter 089-449993-0 oder per E-Mail an poststelle@hdo.bayern.de \nHorst Teltschik\, der im mährischen Klantendorf/Kujavy geboren wurde\, war der engste Mitarbeiter und wichtigste außenpolitische Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl. Sein komplett freigegebenes Tagebuch vom 9. November 1989 bis zum 3. Oktober 1990 behandelt die zentralen Themen dieser für Deutschland und Europa entscheidenden Periode. Nachbetrachtungen und Rückblenden in Interviews mit Teltschik erhellen weitere Hintergründe\, so dass neben der Tagebuch- auch eine Zeitzeugen-Edition vorliegt. Weitere Dokumente\, Bibliografie und Chronologie runden mit Orts-\, Sach- und Personenregister ein einmaliges Quellenwerk zur Geschichte der deutschen Einigung ab. \nHorst M. Teltschik (geb. 1940 in Klantendorf/Sudetenland) war engster außen- und deutschlandpolitischer Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl (1982–1990)\, Sonderbeauftragter für die Verhandlungen mit Polen (1989–1990); Führungspositionen bei der Bertelsmann Stiftung (1991–1992)\, der BMW Group (1993–2003)\, Boeing Deutschland und Boeing International (2003–2006) sowie Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz (1999–2008). Seit 2003 hat er eine Honorarprofessur an der neuen Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität München inne. \nProfessor Dr. Michael Gehler (geb. 1962 in Innsbruck) war Professor für Neuere und Neueste Geschichte am Institut für Zeitgeschichte Geschichte der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (1999–2006). Seit 2006 ist er Professor und Leiter des Instituts für Geschichte der Stiftung Universität Hildesheim\, seit 2007 Inhaber eines Jean-Monnet-Lehrstuhls für Europäische Geschichte der EU-Kommission. Seit 2021 ist er zudem Professor an der Andrássy Universität Budapest. \nMit dieser Veranstaltung wird die neue HDO-Programmreihe „Nur eine Minderheit? Deutsche aus dem östlichen Europa in der Politik“ eröffnet. Anschließend findet ein Empfang statt.
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SUMMARY:Führung durch die HDO-Bibliothek mit Patricia Erkenberg M.A. im Rahmen der Nacht der Bibliotheken
DESCRIPTION:Die HDO-Bibliothek ist die größte öffentliche Spezialbibliothek in Bayern mit etwa 90.000 Medien und 383 laufenden Periodika. Jährlich werden durchschnittlich 5.000 Bücher ausgeliehen. Das Sammelgebiet der Bibliothek umfasst Landeskunde\, Volkskunde und die Geschichte der Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropa\, einschließlich Flucht\, Vertreibung und Integration in Bayern. Der Fokus liegt auf der Geschichte und Kultur der Deutschen in Regionen wie dem Sudetenland\, Schlesien\, Ost- und Westpreußen\, Rumänien sowie im ehemaligen Jugoslawien und Russland. Die Sammlung umfasst u.a. wissenschaftliche Literatur\, Publizistik\, Erinnerungsliteratur. \nIm Rahmen der diesjährigen Nacht der Bibliotheken laden wir Sie herzlich zur Führung durch die HDO-Bibliothek ein! \nEntdecken Sie die faszinierende Welt dieser Spezialbibliothek und lassen Sie sich von Patricia Erkenberg M.A. durch die vielfältigen Schätze\, gleich ob Bücher oder andere Medien\, führen. \nMax. Teilnehmerzahl: 15 Pers.\nAnmeldung erforderlich: telefonisch unter 0894499930 oder per E-Mail an poststelle(at)hdo.bayern.de
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SUMMARY:Lesung und Literaturtalk im Rahmen der Nacht der Bibliotheken mit Joanna Bator
DESCRIPTION:Im Rahmen der Nacht der Bibliotheken liest die Trägerin des Eichendorff-Literaturpreises (2022) Joanna Bator aus ihrem fesselnden Roman über das Schicksal schlesischer Frauen\, die von Krieg und Unglück gezeichnet wurden und erst Jahrzehnte später die einst verlorenen Chancen wieder in die Realität umsetzen können. \nKalina Serce\, jüngster Spross einer Frauendynastie\, Erforscherin einer düsteren Familiengeschichte\, betritt eine Villa\, die lange Zeit unbewohnt war. Sie tastet nach dem Ebonit-Schalter aus der Vorkriegszeit\, um Licht zu machen – eine Ankunft im Unvertrauten. \nMit diesem Haus\, der früheren „Pension Glück“ im schlesischen Langwaltersdorf\, hat es seine eigene Bewandtnis. Hier traf sich Kalinas Urgroßmutter Berta mit ihrem Geliebten. Berta träumt von einer Flucht mit ihm nach Prag\, die der Vater verhindert. Der Hass auf ihn wird so groß\, dass sie zu einer ungeheuren Tat schreitet. \nJoanna Bator (geb. 1968) ist eine preisgekrönte Schriftstellerin und Publizistin. Ihre Werke\, oft von der japanischen Kultur inspiriert\, umfassen Essays und Romane. Für „Ciemno\, prawie noc“ (2012) erhielt sie den Nike-Literaturpreis. \nDie Lesung findet auf Deutsch und Polnisch statt\, der Talk mit der Autorin\, der von Dr. Lilia Antipow moderiert wird\, in Deutsch mit polnischer Übersetzung. \nEine Veranstaltung des Hauses des Deutschen Ostens in Kooperation mit der Stiftung Kulturwerk Schlesien e.V..
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