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August 2019

IMPORT EXPORT OPEN 2019 – Das Augustfestival im Kreativquartier

24. August um 13:00 - 23:30
Import Export, Dachauerstr. 114, 80636 München Deutschland + Google Karte

13:00 MITdenkenMITredenMITmachen! (Bei gutem Wetter gehen wir raus) Zuhören, fragen, diskutieren, ausprobieren… Jeden Samstag im August laden wir ExpertInnen und AktivistInnen zum Gespräch, Workshop oder Vortrag ein – zu unterschiedlichen aktuellen Themen aus Politik, Gesellschaft, Kultur und Umwelt. Mehr Infos zu den einzelnen Samstags-Terminen auf www.import-export.cc. 18:00 Xochi (eclectic discotec) / DJ (Bei gutem Wetter gehen wir raus) 20:00 Aquafaba / Konzert (Bei gutem Wetter gehen wir raus) Aquafaba ist ein Erlebnis. Aquafaba ist wie ein Baum mit südamerikanischen Wurzeln…

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September 2019

Kinder und Jugendliche »im Netzwerk« zwischen Jugendamt und Familiengericht

11. September um 19:00
Gasteig, Rosenheimer Str. 5, 81667 München Deutschland

Gasteig | EG, Raum 0131 Besonders betroffen von einer Trennung sind die Kinder – oft tragen die Eltern ihren Konflikt auf dem Rücken der Kinder aus. Wie kann das Jugendamt helfen? Welche Instrumente stehen hier zur Verfügung? Was macht das Familiengericht? Mit Martina Gartenhof, Fachsteuerung Stadtjugendamt München; Dr. Jürgen Schmid, Richter am Amtsgericht München, Familiengericht; Renate Gentner, Mediatorin; Petra Scharl, Rechtsanwältin und Verfahrensbeistand. (Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV e. V.), Nürnberg)

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Was heißt schon deutsch?

11. September um 19:00
NS-Dokuzentrum, Max-Mannheimer-Platz 1, 80333 München Deutschland
Veranstaltungskategorien:

Podiumsdiskussion. Heimat“, „Identität“ und „Volk“ sind nur einige der Begriffe, die von extremen Rechten vereinnahmt werden, um die Gesellschaft zu polarisieren. Ausschlusskriterien zu formulieren und Sündenböcke zu definieren. Auch die lange Zeit positiv behafteten „identity politics“ geraten zunehmend in Verruf. Was heißt es, in dieser Zeit und Atmosphäre, deutsch zu sein? Welche Idee von Heimat und deutscher Identität wird Migrant*innen und Postmigrant*innen angeboten? Hält die deutsche Demokratie, was sie immer wieder verspricht? Stabil, liberal, gerecht und nicht Geschichts-vergessen? Über die…

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Todeszug in die Freiheit

17. September um 10:00
NS-Dokuzentrum, Max-Mannheimer-Platz 1, 80333 München Deutschland
Veranstaltungskategorien:

Film und Gespräch mit Thomas Muggenthaler. Der Dokumentarfilm „Todeszug in die Freiheit“ erzählt die Geschichte eines KZ-Transports im Frühjahr 1945. Am 28. April 1945 setzte die SS in Leitmeritz, einem Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg einen Güterzug mit rund 4000 Häftlingen in Richtung Mauthausen in Bewegung. In Roztoky kurz vor Prag dokumentierte ein junger professioneller Fotograf das Geschehen, ein Kolonialwarenhändler machte einzigartige Filmaufnahmen. Auf der Route durch das damalige „Protektorat Böhmen und Mähren” konnten dank spontaner und organisierter Hilfe der tschechischen…

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Gezeichnet! NS-Geschichte, Holocaust und Antisemitismus im Comic

18. September um 19:00
NS-Dokuzentrum, Max-Mannheimer-Platz 1, 80333 München Deutschland
Veranstaltungskategorien:

Podiumsdiskussion mit Ole Frahm (angefragt), Jakob Hoffmann, Heiner Lühnstedt und Barbara Yelin. Im zweiten Teil der Reihe „Rassismus und Antisemitismus in der Popkultur“ beschäftigt sich das NS-Dokumentationszentrum mit dem Medium Comic. Seit Art Spiegelman Ende der 1990er Jahre mit „Maus“ die Geschichte eines Holocaust-Überlebenden zeichnete, waren und sind NS-Geschichte und Holocaust immer wieder Thema von Comics, Cartoons und Graphic Novels. Doch werden dabei nicht nur historische Stoffe und Figuren – wie zum Beispiel Sophie Scholl oder Anne Frank – dargestellt.…

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Musik im nationalsozialistischen München

23. September um 19:30 - 21:00
Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, 80802 München Deutschland

Nach 1945 wurde in der BRD der Eindruck vermittelt, das Musikleben im Nationalsozialismus sei apolitisch gewesen. Und das, obwohl jüdische Musikschaffende und sogenannte „Neutöner“ aus dem Kulturleben entfernt und verfolgt worden waren. In München gaben Mitläufer und Aktivisten den Ton an: Rosenbergs „Kampfbund für deutsche Kultur“ warb beim Bürgertum für nationalsozialistische Kulturpolitik, Richard Strauss war der erste Präsident der Reichsmusikkammer, Carl Orff übernahm Auftrags-Kompositionen und die Orchester stützten die Indienstnahme „arisierter“ Musik für repräsentative Anlässe. In der Nachkriegszeit wurde dies…

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