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Foto: Andrea Huber

SEHNSUCHT*

5. Mai - 4. Juli

*Am 5. Mai startet das Ö-Sehnsuchts-Programm als wÖrk in progress. Es wird kurzfristig an die aktuell geltenden Corona-Regeln angepasst und online veröffentlicht:

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SEHNSUCHT – ein starkes Verlangen, verbunden mit dem Gefühl, dass der jeweils individuelle Gegenstand der Sehnsucht gleichzeitig unerreichbar ist – bewegt derzeit viele von uns. Als Sehnsuchtsorte versteht man Räume, die den idealen Rahmen bilden, um seine Vorstellungen umzusetzen. FÄRBEREI & KÖŞK haben sich das MaximiliansForum als Sehnsuchtsort ausgesucht, und docken mit ihrem Projekt „Ö-Das Kunstlabor“ in einer langfristig angelegten Zusammenarbeit an den Kunstraum an.

FÄRBEREI & KÖŞK lieben das Ö. Weil das Ö der kreativste, unangepassteste und experimentier- freudigste Buchstabe ist. Weil das Ö aus dem Kanon der „richtigen“, klar definierten, eindeutigen Buchstaben ausgeschlossen ist, es dennoch selbstbewusst und rund, mit ausgefahrenen Antennen seinen Platz einfordert und immer wieder freundlich und doch unbequem ins Zentrum tritt. Weil das Ö nicht egozentriert, sondern bereit für Fusion und Widersprüchlichkeit ist. Darum heißt eines unserer städtisch geförderten Langzeitprojekte „Ö – Das Kunstlabor“.

Und darum trägt unsere langfristige Kooperation auch den Titel „MaximiliansForum + Ö“.
Zukünftig wird das Ö-Programm die Ausstellungen und Veranstaltungen des MaximiliansForums erweitern und neben den durchgehend einsehbaren Kunstprojekten sowie in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Künstler*innen für zusätzliche Belebung und Beteiligung sorgen.

Start der Kooperation MaximiliansForum + Ö ist am 5. Mai mit dem Projekt SEHNSUCHT – ein wÖrk in progress, um auf die geltenden Corona-Bestimmungen kurzfristig reagieren zu können.

Mit dabei sind u.a. diese Ö-Werkstätten: Graffiti-, Siebdruck-, Mal-, Koch-, Garten-, Keramik-, Näh-, Foto-, Medien-, Performance-, Soundwerkstatt etc.; sowie deren Künstler*innen: Manuela Rzytki, Zoro Babel, Anton Kaun, Anna McCarthy, z-Rok, Godwin Namanyabyoona, Bine Mayer, Viola Relle, Raphael Weilguni, Toshio Kusaba, Lissi Forster, Ariadne Jacoby, das TamTam-Kollektiv mit Matthias Stadler, das Gnothi-Kollektiv und viele mehr.

Neben den künstlerischen Workshops und Ausstellungen der Ergebnisse gibt es eine partizipative Rechercheausstellung zu SEHNSUCHTSORTE, bei der jede*r Besucher*in seine ganz persönlichen Sehnsuchtsorte z.B. anhand von Geschichten, Fotos, Fundstücken einfließen lassen kann. Geplant sind zudem Konzerte, Performances und Kunstaktionen, die je nach Coronalage auch im Livestream zu erleben sein werden. Auf diefaerberei.de und den Social-Media-Kanälen wird das detaillierte Programm kurzfristig veröffentlicht.

Details

Beginn:
5. Mai
Ende:
4. Juli
Veranstaltungskategorien:
, ,
Webseite:
http://www.diefaerberei.de/

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