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Männerwelten

28. Oktober 2021 um 18:00

| Veranstaltungsserie (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung um 18:00 Uhr am 25. November 2021

Eine Veranstaltung um 18:00 Uhr am 13. Januar 2022

Eine Veranstaltung um 18:00 Uhr am 10. Februar 2022

Die Filmreihe präsentiert eine Expedition in heutige Männerwelten: Persönliche Sinnsuche, Grenzerfahrungen und der Umgang mit Rollenmustern sind zentrale Aspekte. Indem sie das Gesellschaftliche im Individuellen aufscheinen lassen, schaffen die Filme einen emotionalen Zugang zu den Dynamiken, die das Leben von Männern heute bestimmen, und sind damit vor allem eines: politisch.

 

Gezeigt werden folgende Filme:

28.10.

Die Verführungskünstler (Regie: Johanna Bentz, D 2013, 78 Min.)

Männliche Identität ist häufig mit Erfolg bei Frauen verbunden. Junge Männer geraten auf ihrer Suche nach Sexualität und Beziehungen immer häufiger an die weltweit vernetzte Pick-Up-Artist-Szene. Der Film blickt kritisch hinter die Kulissen kommerzieller Seminare für Verführungskünste und begleitet drei junge Männer bei ihren Versuchen, Frauen zu erobern, was komplizierter ist als gedacht.

 

25.11.

Väter unser  (Regie: Sophie Linnenbaum, D 2021, 76 Min.)

Sechs Menschen erzählen geradeaus in die Kamera von ihren Vätern. Es entsteht ein spannendes Mosaik aus lang verschwiegenen Gefühlen, Erinnerungen, tröstenden Erfahrungen, bitterer Enttäuschung, aber auch aus Momenten, in denen sich ein Kind wieder mit seiner eigenen Geschichte versöhnt. Radikal subjektiv und unvermittelt geht es um eine Erfahrung, die wir alle teilen: das Kind eines Vaters zu sein.

13.1.

Soldaten (Regie: Christian von Brockhausen und Willem Konrad, D 2021, 102 Min.)

Wer wird heute Soldat? Der Film folgt drei jungen Männern durch ihre militärische Grundausbildung bis zum ersten Kriegseinsatz. Geprägt von einer teilweise schwierigen Jugend suchen sie Anerkennung, Zugehörigkeit und eine Perspektive. Ein persönlicher Film, der tiefe Einblicke in die Lebensumstände junger Soldaten sowie den Alltag und die weltpolitische Rolle unserer Bundeswehr gewährt.

10.2.

Warum kann der Teufel nicht schön sein? (Regie: Danial Shekar, D 2021, 93 Min)

Danial Shekar will raus aus seinem Alltag. Er will die Herausforderung, er will sich spüren. Also beschließt er, zu Fuß von München nach Berlin zu gehen. Doch schon am ersten Tag geht einiges schief: Er muss die letzten 30 km im Dunkeln rennen, um das Tagesziel zu schaffen. Ein selbstreflektierter Film über Überforderung und drohendes Scheitern auf dem Weg zu sich selbst. Und ein Gegenentwurf zu YouTube-Challenges und pastelligen Reisedokus.

Details

Datum:
28. Oktober 2021
Zeit:
18:00
Veranstaltungskategorien:
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