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Julian Warner: After Europe. Beiträge Zur dekolonialen Kritik

20. Mai um 19:00

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Postkolonialismus, Dekolonisierung und Identitätspolitik sind in aller Munde. Mit diesen Schlagworten und Diskursen wird um Ressourcen, Zugänge und Deutungshoheit gerungen. Aber wie lässt sich jenseits der inszenierten Fronten der Debatten produktiv über ihre inhärenten Widersprüche und hiesigen Ableitungen diskutieren? Ist der Universalismus für immer passé? Wie erfassen wir nicht-westlichen Imperialismus? Und was bitte ist der Unterschied zwischen dekolonial und postkolonial?
Im Herbst 2019 lud der Kurator Julian Warner die Kunstvermittlerin Nora Sternfeld, die Protestforscherin Olga Reznikova und den Kulturanthropologen Rohit Jain im Rahmen des Festivals “After Europe” an die Sophiensæle zu einem Symposium ein, um zentrale Begriffe und Fragestellungen dieser Diskurse zu diskutieren. Es entfaltete sich ein nuancierter Streit, bei dem offen diskutiert und nicht gleich festgestellt wurde. Nun ist eine editierte Version dieser Diskussion im Verbrecher Verlag erschienen. Zeit für einen Rück- und Ausblick.
GÄSTE Rohit Jain, Olga Reznikova, Julian Warner
Zur Publikation geht es hier: https://bit.ly/3aNQ1co
Foto © Verbrecher Verlag

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